CDU-Kreisverband | Frankfurt am Main
 
 





   
Meldungen
23.10.2017, 16:35 Uhr | Übersicht | Drucken
Frank Nagel: Die Verkehrszentrale tut eine ganze Menge für den Verkehrsfluss
Fachausschuss der CDU informiert sich vor Ort über den Fortgang der Maßnahmen im Autobahnnetz

Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017 – Wie können die erforderlichen Baustellen gemanagt werden, damit sie den Verkehrsfluss möglichst wenig stören? Unauffällige Maßnahmen und interessante Zukunftsthemen der Verkehrszentrale Hessen helfen, fallen aber niemandem auf.



Frank Nagel, Vorsitzender des FA Verkehr, Vorsitzender der CDU Schwanheim/Goldstein
 

Der Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU besuchte am 16. Oktober die Verkehrszentrale Hessen in Rödelheim. Sie ist für das hessische Fernstraßennetz zuständig. Der Fahrzeugverkehr auf den Autobahnen und vielbefahrenen Bundesstraßen in Hessen wird von Rödelheim aus erfasst, analysiert und gesteuert. Die Aufgabe der Verkehrszentrale Hessen (VZH) umfasst aber mehr. Es geht darum, die Mobilität von Menschen und Gütern in Hessen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig zu gestalten. Die VZH regelt daher den organisatorischen, rechtlichen und technischen Rahmen für die zuständigkeitsübergreifende Kooperation verschiedener Verkehrsträger im Verkehrsmanagement. Es wird ständig nach neuen Lösungen für die Praxis geforscht und die Umsetzung getestet.

Die Verkehrszentrale Hessen führt damit die Maßnahmen, die im Jahr 2005 unter dem Motto „staufreies Hessen 2015“ kommuniziert wurden, fort. Um das seit Jahren steigende Verkehrsaufkommen im Fluss zu halten, startete schon im Jahr 2002 das Projekt „temporäre Standstreifenbenutzung“. Mit der Freigabe des Standstreifens zu Stoßzeiten konnten die Staustunden zwischen

2005 und 2007 rechnerisch von 88.000 auf 26.000 Staustunden reduziert werden. Die temporäre Standstreifennutzung hat sich als fortdauernde Maßnahme etabliert. 2014 wurde von der Landesregierung das Konzept unter dem Motto „Mobiles Hessen 2020“ erweitert und zielt auf einen klimaneutralen Standort bis 2050. Auch hierzu wollte der Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU unter der Führung von Frank Nagel Näheres erfahren.

Die vielen Baustellen im Autobahnnetz der Rhein-Main-Region zielen auf eine Verbesserung der Infrastruktur ab. Darauf ist die Pendlerstadt Frankfurt auch dringend angewiesen. Um die Störungen möglichst gering zu halten, wird vor allem in Schwachlastzeiten auf Hochtouren gearbeitet. Aber auch in Zeiten ungeplant hohen Verkehrsaufkommens reagiert man in der Verkehrszentrale Hessen flexibel. Sichtbar werden die eingesparten Staustunden für die Autofahrer zwar selten, dennoch ist das operative Geschäft vielfältig und beeindruckend. Abteilungsleiters Verkehr Gerd Ringelhut zeigte, wie auch kurzfristige Störungen umgehend angegangen werden und skizzierte beispielhaft Zukunftsthemen wie Unfallvermeidungsstrategien und autonom fahrende Baustellensicherungsfahrzeuge - die schon 2018 erprobt werden sollen. Dabei laufen bereits zahlreiche Pilotprojekte, die die Zukunft näherrücken lassen.



Ältere Artikel finden Sie im Archiv.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
   
Suche
     







Mitgliederbereich
Mitglieder registrieren sich hier! Benutzername

Passwort


Passwort vergessen?



News-Ticker
Termine
Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

 
0.47 sec. | 512238 Views