Heuser/Siegler: Fraport sichert Blaumann-Arbeitsplätze und zahlt gute Löhne

CDU-Fraktion besuchte Bodenverkehrsdienste am Frankfurter Flughafen

Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 07.Oktober 2010 - Als „vorbildlichen Arbeitgeber“ bezeichnete Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Fraktion Frankfurt am Main, die Fraport AG.

Anlässlich eines Besuchs beim Flughafenbetreiber Fraport machte sich die CDU-Fraktion ein Bild von der Arbeit bei den Bodenverkehrsdiensten des Unternehmens. In einem Gespräch stellten sich Fraport-Vorstand und Arbeitsdirektor Herbert Mai sowie Michael Müller, Geschäftsbereichsleiter Bodenverkehrsdienste, den interessierten Fragen der Fraktion. Die Sparte Bodenverkehrsdienste ist für zentrale Logistikfunktionen am Boden zuständig,  auf deren reibungsloser Abwicklung ein Flughafen angewiesen ist, etwa Betrieb der Fluggaststeige, Positionsschlepps, Betanken der Flugzeuge, Fracht- und Gepäcktransport.


Fraport schaffe nach Auffassung des sozialpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Stephan Siegler, „Blaumann-Arbeitsplätze“ die anderswo in der Region wegfallen. Durch den Ausbau des Frankfurter Flughafens werde dieses wichtige Jobangebot noch verbessert. „Trotz scharfen Wettbewerbes stellt das Unternehmen in einem Sonderprogramm langzeitarbeitslose junge Menschen an und bekennt sich damit zu seiner arbeitsmarktpolitischen Verantwortung als größter Arbeitgeber Hessens“, so Siegler.
 
Als „überzeugend“ bewerteten Heuser und Siegler auch die modern gestalteten Arbeitsplätze, als „fair“ außerdem die Löhne, die Fraport zahle. „Fraport zahlt nach kurzer Einarbeitung mit allen Zulagen rund 12 Euro die Stunde, nach weiteren Qualifizierungen noch mehr. Das ist weit entfernt vom Niedriglohnsektor und wirkt dem in Deutschland herrschenden Trend zu Arbeitsverhältnissen für Billigjobber entgegen. Außerdem ermöglicht das gute Lohnniveau den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Aufbau einer ausreichenden Altersvorsorge“, lobten Heuser und Siegler die Vorbildfunktion des Flughafenbetreibers.

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