Becker: Handlungsfähigkeit der Stadt gefährdet, Altstadt bliebe Bauruine, Schulden würden explodieren

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 16. März 2012 - Der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, hat heute deutlich gemacht, dass es bei der Stichwahl am 25. März um die Handlungsfähigkeit Frankfurts geht:

„Selten haben die Menschen so klar vor Augen, wofür sie bei einer Wahl abstimmen, wie bei dieser Stichwahl. Es geht um die Handlungsfähigkeit der Stadt, es geht um den Wiederaufbau der Altstadt, es geht um mehr oder weniger Schulden in den kommenden Jahren und es geht um das gesellschaftliche Miteinander“, so bewertete Becker heute die derzeitige Ausgangssituation vor der Stichwahl.

„Während Boris Rhein für seine Politik eine schwarz-grüne Mehrheit besitzt, würde der SPD-Kandidat im ständigen Streit die Stadt lähmen. Während Boris Rhein für die Fortführung des bereits begonnenen Wiederaufbaus der Altstadt steht, hat der SPD-Kandidat erklärt, dass er die Altstadtbebauung anhalten will. Damit würde über Jahre die heutige Abriss-Ruine das Bild zwischen Dom und Römer verschandeln. Während Boris Rhein für eine solide Haushaltspolitik steht, fordert der SPD-Kandidat in Freibiermanier überall kostenlosen Eintritt, kostenloses Essen, riesige Investitionen und das alles bei einem ohnehin schon hohen Defizit. Das kann keiner bezahlen und wir wollen nicht, dass künftige Generationen wegen dieser Politik nichts als Schulden erben“, so Becker weiter.
„Boris Rhein hat als Dezernent und Innenminister bewiesen, dass er kompetent ist und Regierungserfahrung besitzt. In Frankfurt hat er unter Beweis gestellt, dass er für eine liberale, moderne und weltoffene Politik steht. Er hat als Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU die Partei als moderne Großstadtpartei geführt und steht als Familienvater voll im Leben, mit all den persönlichen Erfahrungen berufstätiger Eltern. Mit seinem Engagement zum Bleiberecht hat er ausländischen Familien, die über viele Jahre schon in Frankfurt leben und deren Kinder in Schulen und Kindergärten integriert sind, beim weiteren Aufenthalt in Deutschland geholfen“, so Becker.
 
Als bekennender Städter habe Boris Rhein ein Gefühl für die Herausforderungen der Großstadt genauso wie für die Anliegen in den einzelnen Stadtteilen, wo die Menschen zuhause seien. Und mit seinen klaren Worten beim Christopher Street Day mache Rhein deutlich, dass er für ein Frankfurt stehe, das Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensentwürfen Zuhause und Heimat biete.

„Mit der Stichwahl am 25. März entscheiden die Menschen auch darüber, ob Frankfurt weiterhin im Geiste von Petra Roth als tolerante und offene Stadt geführt wird und mit einer schwarz-grünen Koalition klare Ziele umgesetzt werden oder ob der parteipolitische Streit wichtige Entscheidungen für unsere Stadt blockiert. Ich setze darauf, dass die Wählerinnen und Wähler ihre Stimme für eine stabile, handlungsfähige und verlässliche Politik abgeben und die gibt es in den kommenden Jahren nur mit Boris Rhein“, so Becker abschließend.
 
 
 
 

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