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10.03.2018, 12:33 Uhr | Übersicht | Drucken
Morgen gilt’s – WER FRANKFURT LIEBT, WÄHLT WEYLAND

Frankfurt am Main, 10. März 2018 - Liebe Frankfurter,es ist so weit. Morgen findet die Stichwahl statt. Seit Monaten bin ich unermüdlich in Frankfurt in den Stadtteilen, auf den Märkten, auf Veranstaltungen und an den S- und U-Bahnstationen unterwegs. Ich werbe für meine Ideen von Frankfurts Zukunft.


Dr. Bernadette Weyland, CDU-Oberbürgermeisterkandidatin
 
Ich möchte Oberbürgermeisterin für alle Frankfurterinnen und Frankfurter werden. Oberbürgermeisterin einer Stadt, in der ich seit 30 Jahren lebe und die ich lieben gelernt habe. Hier sind meine Kinder geboren worden, hier sind sie zur Schule gegangen und haben Abitur gemacht. Nicht zuletzt habe ich hier politisches Handwerk gelernt.

In der Kommunalpolitik, von der Pieke auf. Als Ortsvorsteherin im Ortsbeirat sechs, als Stadtverordnete und eine besondere Ehre war es mir Stadtverordnetenvorsteherin gewesen zu sein.

Politik ist ein Handwerk, das erlernt sein will. Politik wird für die Menschen und deshalb von unten und nicht von oben gemacht.

Sich verantwortlich fühlen – nicht nur für die eigene Familie, sondern auch für das, was vor der eigenen Haustür passiert, für Menschen und deren Leben im Wohngebiet, im Stadtbezirk, in ganz Frankfurt – das ist es, was mich antreibt. Zusammen mit der Idee von einer attraktiven, lebenswerten Großstadt für alle.

Unsere Stadt Frankfurt lebt durch ihre 43 Stadtteile. Und jeder Stadtteil hat seine eigene Geschichte, seine eigene Tradition; eben sein eigenes Gesicht.

Doch wer für etwas brennt, wer Frankfurt gestalten möchte, wer weiß, wofür er das alles tut – nämlich für ein noch schöneres Frankfurt – der lässt sich nicht entmutigen, der gibt nicht auf, der geht und will weiter voran kommen mit Lust, Tatendrang und guter Laune: Der steht für Aufbruch in Frankfurt.

Nun stellen Sie sich vielleicht die Frage, warum Bernadette Weyland?

Wer mich in der politischen Arbeit erlebt hat, weiß, ich bin den Menschen zugetan, arbeite gern zielorientiert, transparent im Team und versuche stets, mit und für andere Menschen zu gestalten. Mancher erlebt mich dabei als sehr leidenschaftlich, manch anderer als sachlich. Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

Das kann ich nicht beurteilen. Ich würde in jedem Fall aber von mir behaupten, dass ich authentisch bin. Ich sage, was ich denke und ich habe mir fest vorgenommen, das auch nicht zu ändern.

Was ist nun meine Vision für Frankfurt?

Wir leben in der Mitte Deutschlands, in einer internationalen Metropole, die jeden Tag mit einem atemberaubenden Tempo wächst. An der Spitze des Römers brauchen wir deshalb Menschen, die ihre Ziele mit Schwung verfolgen.

Was heißt das?

Die Welt verändert sich, das war immer so und das wird auch so bleiben. Entscheidend dabei ist, wie aufmerksam wir Politiker diese Veränderungen, ob nun digital oder global getrieben, wahrnehmen, und wie entschlossen und angemessen wir sie im Interesse aller Menschen gestalten – seien die Lebensentwürfe in dieser Stadt auch noch so unterschiedlich.

Am Puls der Zeit zu sein und gleichzeitig Zukunft doch so zu gestalten, dass alle mitkommen, Jung und Alt, Frauen und Männer, Familien, gebürtige Frankfurter und Zugereiste – das ist eine herausfordernde Aufgabe, aber eine, der ich mich gern stelle.

Die Stadt braucht wieder eine Oberbürgermeisterin, die das Amt an der Spitze des Römers zukunftsorientiert mit Leben füllt, eine Person, die mutig vorangeht und dabei integrierend wirkt, ein Gesicht, das national wie international sichtbar wird und für aktives Gestalten zum Wohle dieser Stadt und seiner Bürgerinnen und Bürger steht. Eine Oberbürgermeistern, die das Amt ausfüllt. Eine Oberbürgermeisterin, die regiert und nicht demonstriert. Eine Oberbürgermeisterin, die Frankfurt wieder Ansehen verschafft. Eine Oberbürgermeisterin, die für Aufbruch steht.

Ich möchte, dass sich alle, die in dieser Stadt leben, wohlfühlen. Deshalb ist es mir besonders wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder zuzuhören, immer wieder aufs Neue zu verstehen, wo den Einzelnen täglich der Schuh drückt. Ich möchte Brücken bauen und ich möchte, dass wir uns bemühen, über den Tag hinaus zu denken, so herausfordernd das im Einzelnen auch immer sein mag.

 Gehen Sie morgen zur Wahl. Es geht um die Zukunft unserer Stadt!



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