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11.07.2018, 12:06 Uhr | Übersicht | Drucken
Bettina M. Wiesmann MdB und Bodo Pfaff-Greiffenhagen MdL: „Freude über Auszeichnung des Bundespräsidenten für IGS Herder. Preis färbt auf das ganze Ostend positiv ab”

Berlin/Wiesbaden/Frankfurt am Main, 11. Juli 2018. Die CDU-Abgeordneten für das Frankfurter Ostend, Bettina M. Wiesmann MdB und Bodo Pfaff-Greiffenhagen MdL, zeigen sich erfreut über die gestrige Auszeichnung der IGS Herder. Aus den Händen der First Lady Silke Büdenbender erhielt die IGS den bundesweiten Preis “Kinder in den Olymp”.



Bodo Pfaff-Greiffenhagen MdL
 
Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier ehrte damit das kulturelle Schulprofil der Schule. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert, ebenfalls ausgezeichnet wurde die Stiftung Brandenburger Tor.

"Nur zwei Schulen aus bundesweit 350 Bewerbern wurden ausgewählt. Die IGS Herder erhält den Preis für ihren kulturellen Schwerpunkt, stellvertretend für ihr Projekt ´Eine Kunst für jeden´. Ein vorläufiger Höhepunkt des jahrelangen Engagements auf dem wichtigen Gebiet der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche, das seinen Niederschlag bereits in der Zertifizierung als „Kulturschule“ durch das Hessische Kultusministerium gefunden hat“, freute sich Wiesmann, die derzeit den Vorsitz des Kinderkommission des Bundestags innehat.

Pfaff-Greiffenhagen, Vorsitzender der CDU Ostend und Mitglied des Schulausschusses sowie des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst des Hessischen Landtags, betonte: ,,Aufgrund der zahlreichen Kooperationen mit Kultureinrichtungen in unserem Stadtteil färbt die Auszeichnung des Bundespräsidenten positiv ab - sie strahlt weit über die Schule selbst hinaus.”

Die in der Nähe des Zoos beheimatete IGS Herder ist seit 2009 Pilotschule des Schulentwicklungsprogramms “KulturSchule” des Landes Hessen; zwei Jahre später wurde sie “Zertifizierte KulturSchule”. Sie hat sich damit verpflichtet, der „Kulturellen Praxis und dem sinnlichen Lernen als Basis einer zeitgemäßen Allgemeinbildung einen besonderen Stellenwert“ einzuräumen.

,,Die Auszeichnung zeigt zweierlei: Die Strategie  des Landes zur Stärkung des kulturellen Bildung trägt Früchte. Und: Der zielgerichtete Aufbau eines erkenn- und erfahrbaren Schulprofils zahlt sich aus. Auf diesen Preis darf die gesamte Schulgemeinschaft mit Fug und Recht stolz sein”, so Wiesmann und Pfaff-Greiffenhagen abschließend.



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