Zu Löwenstein: Es bleibt dabei: Der Pfingstberg wird mit uns nicht bebaut!

CDU-Fraktion weist aktuelle Planskizzen für eine Bebauung im Frankfurter Norden zurück

Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Römerfraktion
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Römerfraktion
Frankfurt am Main, 28. November 2018 - Die CDU-Fraktion im Römer hat ihre Haltung zu einer möglichen Bebauung am „Pfingstberg“ noch einmal klargestellt.

„Der Pfingstberg wird mit uns nicht bebaut“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Michael zu Löwenstein zu den der Presse bekannt gewordenen Details des „Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes“ (iSTEK), das 2019 in der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung ansteht. „Mit der CDU gibt es keine Bebauung des Pfingstbergs oder Planungen dafür, weswegen wir schon die lediglich skizzenhafte Darstellung als ‚Untersuchungsraum‘ in der sogenannten Strategiekarte des iSTEK-Entwurfs des Planungsdezernats über die letzten zwei Jahre immer strikt abgelehnt haben. Das wird auch so bleiben“, so Löwenstein.

 
„Uns ist bewusst, dass die Frankfurter SPD die wertvollen Flächen zwischen Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach gerne zubauen würde. In den zurückliegenden Koalitionsverhandlungen hat diese Idee jedoch keine Mehrheit bekommen, und damit wird am Pfingstberg weder geplant noch gebaut. Darauf werden wir sorgsam achten“, unterstreicht der Fraktionsvorsitzende.
 
Die CDU-Fraktion wolle ein gesundes Wachstum von Stadt und Region voranbringen. „Wir werden das Wachstum der Stadt nicht einfach mit Beton beantworten, sondern mit einer klugen und nachhaltigen Wohnungsbaupolitik, die auf vorhandene Infrastruktur und bestehende Strukturen in den Stadtteilen Rücksicht nimmt. Mit diesem Maßstab werden wir auch das Integrierte Stadtentwicklungskonzept beraten, wenn es in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht wird“, so Löwenstein abschließend.

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