CDU Bergen-Enkheim:Jugend und Familie, Sicherung der Betreuungsplätze

Frankfurt am Main, 19. Januar 2021 - Im Rahmen derEntwicklung und Festlegung des Wahlprogrammes der CDUBergen-Enkheim diskutiert die CDU die Umsetzung ihres Programmes mit dem Schwerpunkt Jugend und Familien.

Das 40 Punkte umfassende Wahlprogramm adressiert insbesondere die Interessen der Zielgruppe Junge Familien. Die CDU sieht hier gute Chancen,ihre bürgerliche Mehrheiten, durch die Ansprache und die aktive Umsetzung ihrer Politik für Familien zu sichern.

Das Wahlprogramm umfasst die Forderungnach einerausreichendenAnzahl von Betreuungsplätzen mit familien-und arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten für alle berufstätigen Eltern. Dabei möchte die CDU sicherstellen, dass genügende Betreuungsplätze für alle drei Altersgruppen bereitgestellt werden, also sowohl die 0 bis 3-jährigen,die 3 bis 6jährigen als auch genügend Hortplätze für alle schulpflichtigen Kinder.Konkret setzt sich die CDU auch für sichere Spielplätze im Heimatstadtteil ein. „Eine kontinuierliche Wartung, Reparatur und der Austausch defekter Spielgeräte muss gewährleistet sein“, so die CDU-Ortsbeiratskandidatin Sylvia Weil von der CDU Bergen Enkheim.

Die Kandidatinnen der CDU möchten sich darüber hinaus für eine Aufwertung des Bolzplatzes am Bergener Marktplatz und die Erneuerung der Pumptrack Bahn einsetzen. Die CDU-Politik für den Stadtteil führt schon zu konkreten Ergebnissen. Dank des engagierten Einsatzes der CDU-Stadträtin Albina Nazarenus-Vetter wird das Betreuungsangebot im Stadtteil gesichert. „Ziel muss es sein, dass trotz der Neugestaltung der Betreuungsangebote in der Marktstraße und in der Hohen Straße alle Grundschulkinder im kommenden Schuljahr auch einen Betreuungsplatz bekommen,bis dann im Jahr 2021 zusätzliche Hortplätze zur Verfügung stehen“, so die Ortsbeiratskandidatin Olga Kim, die auch Leiterin einer Kita ist. DieKommunalpolitikerinnen möchten auch darauf achten, dass die Schüler der Schule am Hang durch dieBaumaßnahmen und die Auslagerung der Schule nicht benachteiligt werden.

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