Sara Steinhardt, Vorsitzende der Frankfurter Frauen Union
Sara Steinhardt, Vorsitzende der Frankfurter Frauen Union
Frankfurt am Main, 07. Mai 2021 - Anlässlich des Muttertags am 9. Mai 2021 spricht die Frauen Union Frankfurt allen Müttern in unserem Land das höchste Lob und die größte Wertschätzung für ihre tagtäglichen Höchstleistungen aus.

Gerade in dieser schwierigen Corona-Zeit, in der viele Mütter einer immensen Belastung ausgesetzt sind, sei es wichtig, allen Müttern von ganzem Herzen Danke zu sagen. Sie sind es, die derzeit das Land zum Großteil am Laufen halten. Die Frauen Union Frankfurt fordert die Anerkennung dieser Leistung durch eine bessere finanzielle Unterstützung der Frauen und Familien. „Frauen arbeiten vielfach in einem ‚systemrelevanten‘ Beruf und das, aufgrund der Kinderbetreuung, auch oft in Teilzeit. Sie arbeiten, organisieren, sorgen sowie pflegen und versuchen immer alles unter einen Hut zu bringen – und das bei meist schlechterer Bezahlung. Frauen brauchen mehr Unterstützung und verdienen mehr Anerkennung – nicht nur am Muttertag, sondern an jedem Tag. Wir brauchen zeitnahe Lösungen für Familien, die an ihre Grenzen kommen und hoch belastet sind“, unterstreicht die Kreisvorsitzende der Frauen Union Frankfurt Sara Steinhardt.

Schon vor der Pandemie haben Mütter unter starkem Druck gestanden – häufig sind sie es, die die Mehrfachbelastung aus Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, Erwerbsarbeit und Haushalt schultern. Durch die Einschränkungen während der Pandemie ist diese Last nochmals deutlich gewachsen. Es sind die Frauen und Mütter, die gerade in diesen Zeiten das Land zusammen und am Laufen halten. „Frauen haben in dieser Krise – wieder einmal – ihre Stärke und ihre Kraft unter Beweis gestellt, in allen Lebensbereichen. Deswegen ist der Muttertag ein schöner Anlass, um Müttern sehr herzlich zu danken und auf ihre besondere Leistung für die Familien und unsere Gesellschaft aufmerksam zu machen. Aber dabei darf es nicht bleiben – wir müssen gesetzgeberische Maßnahmen schaffen, um Frauen und Familien zeitnah unter den Bedingungen der Corona-Pandemie aber auch darüber hinaus zu entlasten", so Steinhardt abschließend.

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