CDU Nieder-Erlenbach stellt sich für die nächsten Jahre auf

Dr. Matthias Mehl weiterhin Vorsitzender – Guter Mix im neuen Vorstand

Frankfurt am Main, 06. Dezember 2021 - Die CDU Nieder-Erlenbach hat am Freitag, den 3. Dezember ihren Vorstand neu gewählt.

Bei den turnusgemäßen Wahlen wurde Dr. Matthias Mehl erneut zum Vorsitzenden gewählt. Er wird damit auch in den kommenden beiden Jahren den Stadtbezirksverband leiten. Ihm zur Seite steht ein Vorstand aus bewährten und erfahrenen Kräften sowie aus jungen Leuten mit frischen Ideen.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und meine Wiederwahl. Wir haben als Team in den vergangenen Jahren viel erreicht und möchten auch in den kommenden beiden Jahren als stärkste Kraft im Stadtteil dafür sorgen, dass unser Nieder-Erlenbach seinen Charakter behält und liebens- und lebenswert bleibt“, bedankt sich Mehl für seine Wiederwahl. Die CDU Nieder-Erlenbach wurde bei den Kommunalwahlen im März erneut stärkste Kraft im Ortsbeirat und stellt auch in den kommenden Jahren den Ortsvorsteher.

Dr. Matthias Mehl zur Seite steht ein Team aus erfahrenen und bewährten Kräften sowie jungen Nieder-Erlenbacherinnen und Nieder-Erlenbachern mit frischen Ideen. Zu den Stellvertretern von Mehl wurden Ortsvorsteher und Stadtverordneter Yannick Schwander, Ortsbeirätin und Sozialbezirksvorsteherin Claudia Müller und die ehemalige Kinderbeauftragte, Miriam Boiar gewählt. Als Schriftführerin fungiert weiterhin Ingrid Reitzammer, die auch Fraktionsvorsitzende der CDU im Ortsbeirat und Kinderbeauftragte ist.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer komplettieren den Vorstand Helmut Michel, Dieter Lorenz, Elly Krüger, Heike Schwander, Manuel Grabosch, die allesamt bereits in den vergangenen beiden Jahren im Vorstand aktiv waren sowie neu dazugekommen Nicole Schwander und Markus Wagner. „Mit diesem Team sind wir super aufgestellt und haben nicht nur Menschen aus verschiedenen Lebenslagen im Vorstand, sondern alt eingesessene und neuzugezogene Nieder-Erlenbacherinnen und Nieder-Erlenbacher, womit wir die Lebenslage aller Bürgerinnen und Bürger gut vertreten können“, freut sich Mehl über das neue Vorstandsteam.

Auch die CDU Nieder-Erlenbach hatte in den vergangenen zwei Jahren mit Corona zu kämpfen. So konnte die Serie der „Dämmerschoppen“ nicht fortgesetzt werden. Mit diesem Veranstaltungsformat gingen die Christdemokraten in die einzelnen Nachbarschaften, luden die unmittelbaren Anwohnerinnen und Anwohner ein und kamen mit diesen ins Gespräch. „Mit diesem Format wollen wir zu den Leuten kommen und nicht die Leute zu uns einladen. Es ist ein niederschwelliges Angebot, bei welchem wir an einem Freitagabend in eine Nachbarschaft kommen, um uns dort anzuhören, was die jeweiligen Anwohnerinnen und Anwohner bewegt. Sobald es die pandemische Lage wieder zulässt, werden wir dieses Format fortsetzen“, erklärt Mehl.

Der Kommunalwahlkampf indes war zwar durch Corona zwar anders, wurde jedoch nicht minder intensiv geführt. „Wir haben mit vier Flyeraktionen alle Haushalte mit Informationen versorgt. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten hingen gut sichtbar mit Plakaten im Stadtteil und wir konnten sogar coronakonforme Informationsstände anbieten, die bei den Nieder-Erlenbacherinnen und Nieder-Erlenbachern ungemein positiv ankamen. Wie man uns sagte, fand man es gut, dass wir unter Beachtung aller Hygiene- und Abstandsregeln das Gespräch suchten“, führt Mehl weiter aus. Die Informationsstände wurden mit Maskenpflicht, geringer, aber wechselnder Anzahl an Parteimitgliedern und Informationstüten abgehalten, die sich die Bürgerinnen und Bürger nehmen konnten und so kontaktlos übergeben wurden.

Auch im Bundestagswahlkampf sei man mit Plakatierung und Informationsständen sehr aktiv gewesen. Zudem half man auch bei zentralen Ständen und Veranstaltungen der Frankfurter Kreispartei. Das Fazit des Wahljahres sei insgesamt gemischt. „Auf der Ortsbeiratsebene konnten wir trotz leichter Verluste unsere Rolle als stärkste Kraft verteidigen. Auf Ebene der Stadtverordnetenversammlung konnten wir das beste CDU-Ergebnis in Frankfurt einfahren und stellen mit Yannick Schwander erstmals einen eigenen Stadtverordneten. Aber das stadtweite Ergebnis mit dem Abrutschen auf Platz zwei im Römer und allen voran das desaströse Bundestagswahlergebnis machen uns natürlich sehr nachdenklich“, so Mehl, der zwar betont, dass die CDU in Nieder-Erlenbach nach wie vor die besten Ergebnisse aller CDU-Verbände in Frankfurt einfährt, aber auch mit Verlusten kämpfen muss. „Wir sind durchaus stolz darauf, nach wie vor eine CDU-Hochburg zu sein und freuen uns, dass dies insbesondere bei den personalisierten Kommunalwahlen der Fall ist. Aber wir blicken durchaus mit Sorge auf den allgemeinen Trend und werden daher auch unseren Teil dazu beitragen, unsere CDU in Frankfurt und auch im Bund wieder stark zu machen“, ergänzt Mehl abschließend.

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