Junge Union Frankfurt bedauert Rücktritt von Koch

Ministerpräsident Roland Koch mit dem Frankfurter JU-Vorsitzenden Ulf Homeyer während der JU-Jungwählerparty 2009 in der Frankfurter Sansibar.
Ministerpräsident Roland Koch mit dem Frankfurter JU-Vorsitzenden Ulf Homeyer während der JU-Jungwählerparty 2009 in der Frankfurter Sansibar.
Frankfurt am Main, 26. Mai 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, äußerte seine tiefe Betroffenheit über die Entscheidung von Ministerpräsident Roland Koch, seine politische Karriere zu beenden.

Mit ihm verliere Hessen nicht nur einen hervorragenden Ministerpräsidenten und Landesvater, die Junge Union verliere auch ein Vorbild. „Für viele von uns war Roland Koch der Grund, der Jungen Union beizutreten und politisch aktiv zu werden“, so Homeyer.
 
Gleichwohl zeuge sein Schritt von enormer Größe, wofür die JU Frankfurt ihm den allerhöchsten Respekt zollt. Die Junge Union hofft dennoch, dass Koch der CDU weiterhin erhalten bleibe. Auf dessen Expertise und politische Erfahrung könne man zu schwer verzichten.
 
Auf Veranstaltungen der Jungen Union Frankfurt bleibe Roland Koch auch nach seinem Ausscheiden aus der Staatskanzlei weiterhin ein Ehrengast. Eine entsprechende Einladung zur geplanten Jungwählerparty anlässlich der Kommunalwahl 2011 sei bereits an ihn verschickt worden. „Es wäre für uns eine Ehre, wenn er uns im Wahlkampf unterstützt“, so der Kreisvorsitzende.
 
Auch wenn Koch noch für einige Monate im Amt bleibt, wünscht ihm die Junge Union Frankfurt bereits jetzt alles Gute für seine Zukunft. „Wir danken ihm für alles, was er für Hessen getan hat“, so Homeyer.
 
Mit Volker Bouffier, der der Jungen Union ebenfalls freundschaftlich verbunden ist, sei die Nachfolge Roland Kochs gut geregelt. Die JU Frankfurt wünscht dem künftigen hessischen Ministerpräsidenten ein „stets glückliches Händchen“ und verspricht ihn nach Kräften zu unterstützen.
 
 

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