Junge Union verabschiedet Kommunalprogramm

Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 31. Mai 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, veröffentlichte das kürzlich auf einer offenen Kreisvorstandssitzung einstimmig beschlossene Kommunalprogramm der Jungen Union Frankfurt. Damit bringt sich die Jugendorganisation als erste Vereinigung der CDU für die Kommunalwahl inhaltlich in Position.

In ihrem Programm bezieht die JU zu allen kommunalpolitisch relevanten Themen Stellung. Bereits vor einigen Monaten hatten Arbeitsgruppen mit der Arbeit begonnen. „Das Programm setzt Maßstäbe, die inhaltliche Arbeit hat sich ausgezahlt“, so Homeyer.

Dabei werden einzelne Themen des umfangreichen Programms, wie Sicherheit, Verkehr und Wirtschaft den Wahlkampf der JU maßgeblich bestimmen. Nach Ansicht der Jungen Union werden zahlreiche Punkte auch im Wahlprogramm der CDU Berücksichtigung finden.

Die Junge Union Frankfurt ist mit ihren ca. 1000 Mitgliedern die mit Abstand stärkste politische Jugendorganisation der Stadt. Sie bringt sich seit jeher aktiv in die Kommunalpolitik ein und bezieht, wenn nötig, auch kritische Positionen zur Mutterpartei. Damit konnte die JU in der Vergangenheit Impulse setzen, wie beispielsweise in der Debatte um die historische Altstadt. Mit ihrem nun veröffentlichten Kommunalprogramm wird die Junge Union diesen Kurs konsequent weiterverfolgen. Auf der CDU Liste für die Kommunalwahl rechnet die Jugendorganisation mit mindestens vier Kandidaten aus den eigenen Reihen, die den sicheren Einzug in die Stadtverordnetenversammlung schaffen. Bei der Aufstellung der Liste, betonte Homeyer, komme es auf eine ausgewogene Mischung zwischen erfahrenen Stadtverordneten und jungen Kandidaten an. „Die Mitglieder der JU Frankfurt haben eine wirklich tolle Arbeit geleistet. Auf das Ergebnis sind wir sehr stolz“, so Homeyer. 

 

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