Rhein: Atomkraftgegner patzten vor der CDU-Kreisgeschäftsstelle

Innenstaatssekretär Boris Rhein, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Innenstaatssekretär Boris Rhein, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 01. Juni 2010 - Die für heute angekündigte Anti-AKW Demonstration vor der Frankfurter CDU-Kreisgeschäftsstelle ist nach Aussage des CDU-Vorsitzenden Boris Rhein jämmerlich gescheitert.

So seien am Vormittag lediglich zwei kleine Müllsäcke mit selbstgemalten Atomstrahlungswarnzeichen akkurat neben der Eingangstür der Frankfurter CDU-Zentrale platziert worden. Zudem habe die Post nur ein einziges kleines, ordnungsgemäß frankiertes Protest-Päcken zugestellt, dem ein eher unbeholfenes Anschreiben beigefügt worden sei. „In Anbetracht der lauthals und bundesweit angekündigten Protestaktion, in der in unsachlich-platter Weise gegen die CDU-Pläne zur möglichen Laufzeitverlängerung hochmoderner und sicherer Kernkraftwerke polemisiert werden sollte, kann das Gebotene ebenso wie die gebetsmühlenartig vorgetragenen Argumente der Kernkraftgegner nur als armselig bezeichnet werden“, so Innenstaatsekretär Rhein. Offensichtlich könnte die in die Jahre gekommene „Anti-Akw-Bewegung“ in Frankfurt kaum noch genügend Anhänger mobilisieren und leide unter einem motivationalen „Burn-Out“. Darüber hinaus hätten wohl die meisten Atomkraftgegner den von ihnen gerne vielzitierten Satz des ehemaligen amerikanischen Vize-Präsidenten Al Gore endlich begriffen und wahrhaftig verinnerlicht: „Jeder hat das Recht auf ein eigene Meinung – aber nicht auf eigene Fakten.“

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