Junge Union begrüßt Schließung des Kraters an der Hauptwache

Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 08. Juni 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, begrüßt die Entscheidung des Magistrats, den „Krater“ an der Hauptwache schließen und den Platz grundlegend neu gestalten zu wollen. Das Projekt soll 2013 abgeschlossen sein.

„Wir freuen uns wirklich sehr über diese Entscheidung, schließlich sieht die Hauptwache derzeit nun wirklich nicht einladend aus“, so der Kreisvorsitzende. Die Junge Union Frankfurt fordert eine derartige Neugestaltung bereits seit langem. In ihrem erst kürzlich veröffentlichten „Kommunalpolitischen Programm 2011-2016“([1]) hatte sie erneut auf die Notwendigkeit dieser Maßnahme hingewiesen. Somit sei die Entscheidung des Magistrats – die Stadtverordnetenversammlung müsse dies noch beschließen – auch ein Erfolg, für den die Junge Union mitverantwortlich sei.
 
Neben der Neugestaltung der Hauptwache fordert die JU auch die Attraktivität des Goethe- und Rathenauplatzes zu steigern. Hierzu bedarf es nach Ansicht der JU die weitere Ansiedlung von Gastronomie mit Außensitzmöglichkeiten sowie eine attraktive Bepflanzung. Ähnliches gelte auch für das Mainufer, dessen Naherholungswert derzeit noch nicht ausreichend gewürdigt werde.
 
„Diese Plätze bilden das Herzstück unserer Innenstadt. Daher ist es wichtig, dass sie in einer lebendigen Metropole wie Frankfurt auch ein einladender Ort zum Verweilen werden“, so der 28 jährige Homeyer.
 
Die Junge Union Frankfurt ist mit ihren ca. 1000 Mitgliedern die mit Abstand stärkste politische Jugendorganisation der Stadt. Sie bringt sich seit jeher aktiv in die Kommunalpolitik ein. Mit ihrem „Kommunalpolitischen Programm 2011-2016“ ist sie die erste Vereinigung innerhalb der CDU, die sich in Hinblick auf die Kommunalwahl inhaltlich positioniert.


 
 

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