Gerling: Petra Roth ist ein Glücksfall für Frankfurt und die westlichen Stadtteile

Roth seit 15 Jahren Oberbürgermeisterin und Dezernentin für den Frankfurter Westen

Alfons Gerling MdL
Alfons Gerling MdL
Frankfurt am Main, 05. Juli 2010 - Der Vorsitzende der CDU-Arbeitsgemeinschaft West, Landtagsabgeordneter Alfons Gerling, hat angesichts des 15-jährigen Amtsjubiläums auf die Verdienste von Petra Roth als Oberbürgermeisterin und Dezernentin für die westlichen Stadtteile hervorgehoben.

„Mit Petra Roth haben wir eine Dezernentin, die den Frankfurter Westen gut kennt und sich immer wieder für die Belange der Bürgerschaft einsetzt“, sagte Gerling. „Sie ist ein sympathisches und anerkanntes Stadtoberhaupt und häufig in den westlichen Stadtteilen anwesend, ob bei ihren regelmäßigen Bürgersprechstunden, bei zahlreichen Vereinsveranstaltungen oder als Schirmherrin des Höchster Schlossfestes.“ Als Oberbürgermeisterin sei Petra Roth daher ein Glücksfall für die Stadt Frankfurt und nicht zuletzt auch für die westlichen Stadtteile.
 
„Seit dem Amtsantritt von Petra Roth als Oberbürgermeisterin hat die Stadt Frankfurt und der Frankfurter Westen eine außerordentlich positive Entwicklung genommen und zahlreiche Maßnahmen in den Stadtteilen konnten verwirklicht werden“, so Gerling.
 
Zu den Aktivitäten von Oberbürgermeisterin Roth in den westlichen Stadtteilen gehören nicht nur die regelmäßigen Bürgersprechstunden und die jährliche Pressekonferenz im Bolongaropalast. Zu der Vielzahl an Projekten, die durch die Oberbürgermeisterin unterstütz wurden, zählen vor allem zahlreiche Maßnahmen in Höchst, wie der Wiederaufbau des Hallenbads, die Umgestaltung des Mainufers, der Neubau des Bikuz, der Umbau des Neuen Theaters, die Erneuerung der Silostraße, die Neugestaltung des Dalbergplatzes und des östlichen Teils der Bruno-Asch-Anlage, der Umbau des Möbel-City-Wesner-Geländes unter anderem für ein Haus des Jugendrechts sowie die Verlegung von Ticona in den Industriepark, die dort weitere Arbeitsplätze sichert. Im Förderprogramm Höchst wurde ein Volumen von 21 Millionen für 10 Jahre zur Verfügung gestellt.
 
Auch in den anderen Stadtteilen des Westens konnten zahlreiche Maßnahmen verwirklicht werden, darunter die Einbeziehung der Engelsruhe in Unterliederbach in das Projekt Soziale Stadt, der Bau der S-Bahn-Station Zeilsheim und die Sanierung des Detmolder Platzes in Zeilsheim, der Neubau des Victor-Gollancz-Hauses in Sossenheim, die Errichtung eines Neubaus für die Freiwillige Feuerwehr in Schwanheim, der Neubau der Schule für Praktisch Bildbare mit Einfeldturnhalle in Nied, ein Neubau an der Internationalen Schule in Sindlingen, die Sanierung der Carl-von Weinberg-Schule und die Einrichtung der Kitas in der Lärchenstraße und in der Platanenstraße in Griesheim sowie der Neubau der Kitas „Am Kiesberg“ und „An der Schwarzbachmühle“ in Goldstein.
 
 „Durch ihre Aufgabe als Dezernentin wird die Bedeutung, die die westlichen Stadtteile mit Höchst als ihrem Mittelpunkt in Frankfurt haben, noch unterstrichen. Wir sind Oberbürgermeisterin Petra Roth dankbar, dass sie unsere Stadtteile so engagiert und bürgernah vertritt“, sagte Gerling abschließend.

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