Die JU Frankfurt vor ihrem Stand auf dem Schweizer Strassenfest.
Die JU Frankfurt vor ihrem Stand auf dem Schweizer Strassenfest.
Frankfurt am Main, 12. Juli 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, zeigte sich über die Entscheidung des Frankfurter Vekehrsdezernenten Sikorski, das Internationale Apfelweinfestival im kommenden Jahr nun doch stattfinden zu lassen, erfreut.  

Die Junge Union hatte sich in der damaligen Diskussion vehement für ein solches Festival eingesetzt. „Der Apfelwein ist Teil unserer Stadt und ein nicht zu verachtender Wirtschaftsfaktor“, hatte Homeyer damals gesagt. Die JU, die sich ebenfalls für ein Apfelweinmuseum in Alt-Sachsenhausen stark macht, hatte ihren traditionellen Stand auf dem Schweizer Straßenfest kurzerhand „(Ersatz-) Apfelweinfest der JU“ benannt und so für Aufmerksamkeit gesorgt.
 
„Wir werten die Entscheidung des Verkehrsdezernenten als Erfolg der Jungen Union“, so Homeyer. Die JU bleibe dennoch bei ihrer Forderung ein „Festkomitee“ – bestehend aus Vertretern unterschiedlicher Dezernate – gründen zu lassen, dass künftig über die Vergabe von öffentlichen Veranstaltungen entscheidet. So würde man die Vorwürfe entkräften, wonach Entscheidungen nach „Gutsherrenart“ getroffen werden.
 
„Die Junge Union wird den Verkehrsdezernenten als Dank für sein Einlenken erneut auf einen Schoppen einladen“, so Homeyer abschließend.

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