Rhein/CDU-Fachausschuss Brand- und Katastrophenschutz: Hilfskräfte haben auch bei „Olivia“ hervorragend zusammengearbeitet

Innenstaatssekretär Boris Rhein, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Innenstaatssekretär Boris Rhein, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 16. Juli 2010 - Der Frankfurter CDU-Vorsitzende, Innenstaatssekretär Boris Rhein, und der Vorsitzende des Fachausschusses Brand- und Katastrophenschutz der Frankfurter CDU, Jürgen Maier, haben im Rahmen einer vorläufigen Bilanz erneut die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Frankfurter Hilfskräfte während eines bedrohlich wirkenden Sturmtiefes gelobt.

Rhein, der als Staatssekretär im hessischen Innenministerium auch für die Feuerwehren und den Katastrophenschutz zuständig ist, und Maier, der als THW-Landessprecher fungiert, machten darauf aufmerksam, dass neben der städtischen Berufsfeuerwehr auch  14 Frankfurter Freiwilligen Feuerwehren sowie vier Einsatzgruppen des Frankfurter THW im Einsatz gewesen seien. Obwohl alleine die Frankfurter Feuerwehren zu mehr als 120 Einsätzen ausgerückt seien, hätten die durch Sturmtief „Olivia“ verursachten Schäden durch das routiniert Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte innerhalb kürzester Zeit behoben werden können. „Einmal mehr hat sich die erprobte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen und der Branddirektion ausgezeichnet bewährt. Die für Ereignisse dieser Art vorbereiteten Einsatzrichtlinien und Verfahrensweisen haben dafür Sorge getragen, dass die Einsatzkräfte zu jedem Zeitpunkt Herr über die Lage gewesen sind. Die Frankfurter Bevölkerung kann Stolz auf ihre hauptberuflichen und ehrenamtlichen Einsatzkräfte sein, auf deren Leistungsfähigkeit stets verlass ist!“ Innenstaatssekretär Rhein und THW-Sprecher Maier dankten zudem den landesweit mehreren hundert Helferinnen und Helfern, die oft stundenlang im Einsatz waren, um ihren Mitbürgern zur Seite zu stehen und Hilfe zu leisten. Rhein und Maier wiesen abschließend darauf hin, dass auch die Sanitätsorganisationen bei der extremen Witterung der letzten Tage eine große Anzahl von vor allem älteren Patienten erfolgreich betreut und versorgt hätten. Gerade solch fordernden Klimabedingungen zeigten sehr eindrucksvoll, welch herausragenden Beitrag auch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte für das Gemeinwohl in Frankfurt und im Land Hessen leisteten.

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