Warnke: Personalchefs sollen auf Bundespräsident Christian Wulff hören

Stadtrat Christof Warnke, Pfarrer i. R.
Stadtrat Christof Warnke, Pfarrer i. R.
Frankfurt am Main, 19. Juli 2010 - In seiner Antrittsrede habe der jüngste Bundespräsident aller Zeiten, Christian Wulff, die Senioren und Seniorinnen sehr anerkennend gewürdigt.

Darauf macht der Vorsitzende der Frankfurter Senioren Union der CDU, Stadtrat Christof Warnke, aufmerksam. Besondere Beachtung verdiene die Feststellung des neuen Bundespräsident: „Deutschland wird auch dann gewinnen, wenn wir weniger danach fragen, wie alt jemand geworden ist, sondern erkennen, wie jung Viele geblieben sind.“ Diese Aussage sollten sich insbesondere Personalchefs merken, die meinen, Unternehmen und Betriebe könnten auf ältere Mitarbeiter am ehesten verzichten, mahnte Warnke.  Bundespräsident Wulff habe sich in seiner Rede auch beeindruckt geäußert „von dem Elan, mit dem bei uns Seniorinnen und Senioren Verantwortung übernehmen und Gutes bewirken…“ Als jüngstes Frankfurter Beispiel dafür nannte Warnke Helmut Heuser, der nach dem plötzlichen Tod von Dr. Horst Kraushaar die Verantwortung in der Führung der CDU-Stadtverordneten­fraktion übernommen und damit eine große Lücke geschlossen habe. „Heuser hätte es auch vorziehen können, seinen Ruhestand ganz privat zu genießen. Er hat sich aber zum Wohl der Stadt in die Verantwortung nehmen lassen.“  Aus eigener Erfahrung könne er, Warnke, der auch Vorsitzender des Seniorenbeirats ist, den Bundespräsidenten nur bestätigen, der in seiner Antrittrede auch darauf hingewiesen habe, dass Ältere schon wüssten, was die Jüngeren noch lernen werden: „Es lohnt sich aktiv zu sein.“ Das mache reich an Freunden und Zufriedenheit. Es gebe unserem Leben Sinn, und auf Sinn seien wir angelegt.

 

Inhaltsverzeichnis
Nach oben