Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 10. September 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, besuchte gestern Nacht mit weiteren Vorstandsmitgliedern die Zeil, um den Fortschritt der Bauarbeiten vor Ort zu begutachten.

Erfreulicherweise traf man dort auf zahlreiche Bauarbeiter, die eifrig das verbleibende Teilstück auf der Zeil fertig stellen.

 
„Die Junge Union macht sich schon lange dafür stark, dass Bauarbeiten – wo möglich – nachts durchgeführt werden. Insofern sind wir erfreut, dass unsere Mahnung erhört wurde und zumindest auf der Zeil umgesetzt wird“, so der Kreisvorsitzende Homeyer. Die Junge Union hatte kürzlich beklagt, dass man seit Wochen keine Bauarbeiter auf der Zeil sehe. Grund hierfür sei die Tatsache, dass man, um den Einkaufsbetrieb nicht unnötig einzuschränken, nachts baue.
 
Nächtliche Bauarbeiten sollten nach Ansicht der Jungen Union vermehrt auch im Straßenverkehr stattfinden. „Sofern keine Anwohner vom entstehenden Lärm gestört werden, ist dies eine Möglichkeit, den Verkehr zu entlasten“, so Homeyer. Gerade bei kleineren Arbeiten wie Straßenmarkierungen, die tagsüber häufig zu langen Rückstaus und damit zu Verärgerung führten, biete es sich an, diese in die verkehrsarme Nacht zu verlegen.

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