CDU begrüßt die Verlegung der Kita 116 nach St. Georgen

Christian Becker, Vorsitzender der CDU Oberrad
Christian Becker, Vorsitzender der CDU Oberrad
Frankfurt am Main, 19. Oktober 2010 - Der Vorsitzende der CDU Oberrad, Christian Becker, begrüßt die dringend notwendige Sanierung des Gebäudes der Kindertagesstätte 116 in der Georg-Treser-Straße und die notwendige Auslagerung auf das Sportgelände der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen.
 

„Ursprünglich hatte die Stadt Frankfurt am Main vorgesehen, dass die Auslagerung der Kita 116 auf dem der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen gegenüberliegenden Pfaffenacker hätte erfolgen sollen. Seitens der Stadt waren bereits die Pachtverträge der Kleingärten gekündigt worden“, so Becker.
 
Die CDU Oberrad hat diese Lösung jedoch nicht für sinnvoll erachtet, da sich das Gebiet außerhalb des Stadtteils Oberrad befindet und auch kein geeigneter Spielplatz in der Nähe ist. Weiterhin ist das Gebiet weder an die Verkehrsinfrastruktur noch an die Kanalisation angeschlossen. Die Anschlüsse hätten erst noch gelegt werden müssen.
 
CDU-Fraktion und Bündins 90/Die Grünen hatten sich im Ortsbeirat dafür stark gemacht, dass der Magistrat von dem Vorhaben, die Kita 116 während der Sanierung auf den Pfaffenacker auszulagern, Abstand nimmt.
 
„Seitens des Ortsbeirates wurde der Vorschlag gemacht, die Kita 116 auf die Festwiese an der Villa Bonn auszulagern, da hier die Erreichbarkeit für die Kinder und Eltern wesentlich besser wäre. Zudem wäre der Spielplatz Spatzengasse auch in der Nähe gewesen“, so Becker weiter.
 
Bereits im Sommer hat die Stadt Frankfurt am Main auf Anregung der CDU-Fraktion im Ortsbeirat 5 die Kündigungen zurückgenommen und mitgeteilt, dass man den Pfaffenacker nicht mehr zur Auslagerung in Betracht ziehen würde und ein neues Grundstück dafür finden werde.
 
In seiner Stellungnahme ST 1133 vom 16.08.2010 teilt der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main nun mit, dass mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule vereinbart wurde, die Kindertagesstätte 116 während der Bauzeit auf dem Sportgelände der Hochschule auszulagern. Die Vorarbeiten zur Erschließung des Geländes  seien weitestgehend abgeschlossen.
 
„Mit dieser Lösung bleiben nicht nur die über Jahre liebevoll gepflegten Kleingärten erhalten, sondern den Kinder der Kindertagesstätte 116 ist es auch möglich, das Sportgelände der Hochschule zu Fuß zu erreichen und ohne eine viel befahrene Straße queren zu müssen. Hier wurde eine gute Lösung im Sinne aller beteiligten getroffen“, so Becker abschließend.

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