Dr. Matthias Zimmer MdB
Dr. Matthias Zimmer MdB
Berlin/Frankfurt am Main, 11. November 2010 - Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung werden auch den Wissenschaftsstandort Frankfurt international nachhaltig stärken und die Attraktivität für den wissenschaftlichen Nachwuchs im In- und Ausland weiter erhöhen.

Der Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Zimmer zeigte sich hocherfreut über die Erfolge Frankfurts im Standortwettbewerb zur Gründung von vier weiteren Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung: „Der Forschungsstandort Frankfurt qualifiziert sich als Partnerstandort für das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislaufforschung (DZHK) und für das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DZK). Frankfurt spielt damit in der ersten Forschungsliga.“

Ziel der weiteren Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung sei es, die Kompetenz der besten deutschen Forschungsstandorte zusammenzuführen, um Volkskrankheiten wirksamer bekämpfen zu können. Frankfurt werde sich nun an der Ausarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die jeweiligen Zentren beteiligen. Die Konzepte würden im Frühjahr 2011 begutachtet und die Gründung der Forschungszentren zügig in Angriff genommen. „Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung werden auch den Wissenschaftsstandort Frankfurt international nachhaltig stärken und die Attraktivität für den wissenschaftlichen Nachwuchs im In- und Ausland weiter erhöhen“, sagte Zimmer abschließend.

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