Löwenstein: Fujitsu-Ansiedlung ist ein Riesenerfolg für Frankfurt am Main

CDU-Fraktion begrüßt Standortentscheidung und drängt auf Vollendung des Autobahnanschlusses Niederrad

Michael zu Löwenstein
Michael zu Löwenstein

Frankfurt am Main, 01. Dezmeber 2010 - Zu der geplanten Ansiedlung des IT-Service-Providers Fujitsu in Frankfurt am Main erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Michael zu Löwenstein:

„Wir freuen uns, dass sich mit Fujitsu Technology Solutions, Fujitsu Services und der TDS AG verschiedene Konzerntöchter von Fujitsu mit vorerst 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Frankfurt am Main niederlassen. Das ist abermals ein Erfolg für die kluge Standortpolitik von Stadtrat Markus Frank, der Frankfurter Wirtschaftsförderung und nicht zuletzt auch der CDU-Fraktion, die sich immer wieder für verbesserte Rahmenbedingungen zur Ansiedlung von Arbeitsplätzen einsetzt“. Die von der Union erreichte Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes zum 1. Januar 2007 sei Löwenstein zufolge das richtige Signal an die Wirtschaft gewesen. „Die von der Opposition geforderte Rückkehr zum alten Spitzensatz ist für uns ausgeschlossen. Wir wollen Arbeitsplätze ansiedeln und die Unternehmen nicht mit dem eisernen Besen der Steuererhöhung aus Frankfurt am Main heraustreiben“.

 
Wenn Fujitsu seine Geschäftsflächen von Bad Homburg in den „Astro-Park“ nach Frankfurt-Niederrad verlagere, so stärke dies auch unsere Stadtteile, gab Löwenstein zu bedenken. „Die Ansiedlung direkt am Eingang zur Bürostadt zeigt, dass das 2009 von den Stadtverordneten beschlossene städtebauliche Rahmenkonzept ‚Lyoner Viertel’ die Investoren zu überzeugen vermag“. Nicht nur die zentrale Lage im Frankfurter Stadtgebiet zwischen Flughafen und Innenstadt und die gute Anbindung durch Autobahn, S-Bahn und die Buslinie 78 würden das Stadtviertel für eine Büronutzung in diesem Ausmaß interessant machen. „Moderne Bürogebäude wie der ‚Astro Park’ profitieren auch von einem Abbau der unzeitgemäßen Monostruktur der ‚Bürostadt’. Fujitsu findet in seiner unmittelbaren Nachbarschaft Supermärkte und Cafés, weitere Angebote für die Mittagspause sowie ein Hotel und zunehmend auch Wohnungen vor. Das macht diesen Standort zusätzlich hochattraktiv“, so Löwenstein.  
 
Für die Stadt könne der Umzug des Unternehmens nach Niederrad nur ein Ansporn sein, die Situation im Stadtteil weiter zu verbessern: „Nicht nur im Interesse von Firmen wie Fujitsu kommt es jetzt darauf an, gemeinsam mit Bund und Land die Verkehrsanbindung für Niederrad mit der geplanten Abfahrt von der A 5 über die Straßburger- und Lyoner Straße noch zu optimieren, und zwar schnell“, sagte Löwenstein abschließend.

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