Dr. Nils Kößler, Stadtverordnetenkandidat der CDU Eschersheim
Dr. Nils Kößler, Stadtverordnetenkandidat der CDU Eschersheim
Frankfurt am Main, 09. Februar 2011 - Volles Haus bei der CDU: Die Vorsitzende Yvonne Kinet konnte beim Jahresempfang der CDU Eschersheim rund fünfzig Gäste aus dem Stadtteil begrüßen, darunter zahlreiche Vertreter der Eschersheimer Vereine.

Nachdem der Jugendchor die Gäste zu seinem nächsten Haiti-Benefiz-Konzert eingeladen hatte, wurde die heiße Phase des Wahlkampfs für die Kommunalwahl am 27. März eröffnet: In einer kämpferischen Rede gab Nils Kößler, der Kandidat der Eschersheimer CDU für die Stadtverordnetenversammlung, einen Lagebericht zur Situation des Stadtteils ab und zeigte auf, an welchen Stellen er in Zukunft politischen Handlungsbedarf sieht. „Eschersheim ist in den letzten Jahren durch zahlreiche Investitionen der Stadt deutlich vorangebracht worden“, fasste Kößler in seinem Bericht zusammen: Die Sanierung des Freibads, der Erweiterungsbau für die Ziehenschule, die Quartier-Buslinie 69, das Projekt „Jugendhilfe an der Schule“, das neue Umkleidegebäude für den Fußballverein 09, die Eröffnung des Jugendbüros am Wasserturm oder das jetzt im Bau befindliche Haus für die Eschersheimer Feuerwehr seien „gute Beispiele dafür, dass die Bürger und die Stadtteile im Mittelpunkt der CDU-geführten Stadtpolitik stehen“. Nils Kößler, 33 Jahre alt und Richter am Frankfurter Landgericht, kandidiert bei der Kommunalwahl auf Platz 36 der CDU-Liste für die Stadtverordnetenversammlung im Römer. Er gehört seit 1999 dem für Eschersheim zuständigen Ortsbeirat 9 an und führt seit 2006 die dortige CDU-Fraktion als Vorsitzender. Neben Beruf und Politik engagiert er sich in seiner freien Zeit noch als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Bei seiner politischen Arbeit will Kößler sich vor allem für lebenswerte Wohngebiete und die Sicherheit in Eschersheim einsetzen. In diesem Zusammenhang begrüßte Kößler ausdrücklich, dass die U-Bahn-Stationen entlang der Eschersheimer Landstraße in Kürze alle mit Überwachungskameras und Notrufsäulen ausgestattet werden. „Das ist ein wichtiger Schritt“, so Kößler. Die Verkehrssituation auf der Eschersheimer Landstraße bleibe „leider“ auch in Zukunft eine dauerhafte Herausforderung.

Nach Kößlers Ansprache ergriff der Landtagsabgeordnete Ralf-Norbert Bartelt das Wort und rief die Gäste des Empfangs auf, bei der gleichzeitig am 27. März stattfindenden Volksabstimmung für die Aufnahme einer staatlichen Schuldenbremse in die Hessische Verfassung zu stimmen. Bartelt betonte die Verantwortung für die zukünftigen Generationen, denen durch die Verschuldung der öffentlichen Haushalte der Gestaltungsspielraum genommen werde, falls es nicht zur Einführung der Schuldenbremse komme.

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