Christof Warnke, Vorsitzender der Frankfurter Senioren Union
Christof Warnke, Vorsitzender der Frankfurter Senioren Union
Frankfurt am Main, 29. März 2011 - Die Frankfurter Senioren Union der CDU begrüßt laut ihrem Vorsitzenden, Stadtrat Christof Warnke, den von den Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag am 24. März beschlossenen Bundesfreiwilligendienst.

Mit der Aussetzung der Wehrpflicht fehlten künftig in vielen sozialen Einrichtungen die Zivildienstleistenden, die sich durch ihren Einsatz in der Vergangenheit große Anerkennung erworben hätten. „Die Senioren Union der CDU appelliert insbesondere an junge Männer und Frauen, die Möglichkeiten eines gemeinnützigen Einsatzes im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes zu nutzen.“  Solcher Einsatz erbringe Erfahrungen, die das Leben bereicherten. Dies könnten ehemalige Zivildienstleistende bestätigen. Viele hätten bei ihrem Einsatz den Beruf für ihr Leben gefunden. Warnke wies auch darauf hin, dass der Bundesfreiwilligendienst anders als der Zivildienst nicht nur jungen Männern offen stehe, sondern auch Frauen und generell Menschen aller Altersgruppen. Der Dienst solle in der Regel ein Jahr dauern, könne aber auch auf ein halbes Jahr verkürzt oder bis zu zwei Jahren verlängert werden. Die Vergütung solle bei 330 Euro monatlich liegen und könne bis zum 500 Euro im Monat betragen.

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