Schneider: Skyline Plaza ist eine Bereicherung für Frankfurt am Main

CDU-Fraktion sieht Einkaufs- und Freizeitzentrum als Eckstein des neuen Europaviertels

Jan Schneider, Stadtverordneter, Planungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Jan Schneider, Stadtverordneter, Planungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 31. Mai 2011 - Anlässlich des morgigen Baustarts mit dem symbolischen ersten Spatenstich wies der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Frankfurt am Main, Jan Schneider, noch einmal auf die städtebaulichen und wirtschaftlichen Vorzüge des nunmehr auf der Zielgeraden befindlichen Projekts „Skyline Plaza“ hin.

„Das Skyline Plaza ist der Eckstein des neuen Europaviertels, das aufgrund seiner Innenstadtnähe in einmaliger Weise Wohnen und Arbeiten miteinander verknüpft und damit zu den bedeutendsten Entwicklungsarealen in Frankfurt am Main gehört. Das im Osten des Viertels und in Messenähe befindliche Hochhausensemble mit dem Einkaufs- und Erlebniscenter sowie dem Tower 185 bildet den perfekten Übergang von den Wohnprojekten am Boulevard hin zur Stadt“, so Schneider. Dieser Übergang von der Wohn- zur Arbeitswelt in der Frankfurter Innenstadt werde durch die verkehrsmäßige Erschließung des Europaviertels mit der U-Bahn bis 2017 noch weiter optimiert. 


Nach der Fertigstellung des Straßenraums 2006 und dem Beginn des Zuzugs der ersten Bewohner 2009 stehe nun der Baustart des Skyline Plaza am Beginn der nächsten Etappe. Das Einkaufszentrum mit seinen voraussichtlich 180 Fachgeschäften und den Cafés, Restaurants und Dienstleistungsbetrieben werde sowohl für die Anwohner wie auch für Messegäste attraktiv sein. „Die Entwicklungschancen des Einzelhandels in den benachbarten Stadtteilen, zum Beispiel im Gallus, dürften nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Auch die heute in einer Frankfurter Tageszeitung geäußerte Meinung des Einzelhandelsverbandes, wenn das Skyline Plaza ein Erfolg werde, gingen in den Innenstadtgeschäften ‚die Lichter aus’, teilen wir nicht. Die jetzt festgesetzten Flächen halten wir mit Blick auf die gesamtstädtische Situation und den künftigen Bedarf für angemessen“, sagte Schneider. 

Vor allem das Kongresszentrum stelle Schneider zufolge eine wichtige Ergänzung des Messestandorts Frankfurt dar. „Denn die bisherigen Tagungskapazitäten sind angesichts der Erfolgszahlen des Messeplatzes nicht mehr länger ausreichend. Mit dem Skyline Plaza wird die Marktposition der Messe auch im internationalen Wettbewerb deutlich gestärkt“, so der Stadtverordnete. Es sei erfreulich, dass die Messe Frankfurt GmbH als Betreiber des Kongresszentrums habe gewonnen werden können. „Unsere Messegesellschaft hat die Marktkenntnis und die Kontakte zu den Unternehmen, die sich ein anderer Betreiber erst erarbeiten müsste“, so Schneider.
 
Der CDU-Stadtverordnete bescheinigte Planungsdezernent Stadtrat Edwin Schwarz beim Skyline Plaza Weitblick und Durchhaltevermögen. „Lange Zeit sah es so aus, als würde das Projekt nicht verwirklicht. Erst die Umplanung zu einem Kongresszentrum hat 2009 den Weg frei gemacht. Stadtrat Schwarz hat beharrlich mit den Investoren ECE und Vivico sowie der Messe verhandelt und kann morgen mit berechtigtem Stolz den ersten Spatenstich vollziehen“, so Schneider abschließend. 

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