Boris Rhein: Rudolf Friedrich ist ein Vorbild für jüngere Politikergenerationen

Frankfurter CDU gratuliert ihrem langjährigen Abgeordneten zum 75. Geburtstag

(v.r.:) UdV-Ehrenvorsitzender Rudolf Friedrich mit Innenminister Boris Rhein
(v.r.:) UdV-Ehrenvorsitzender Rudolf Friedrich mit Innenminister Boris Rhein
Frankfurt am Main, 2. Juni 2011 - Der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, der Hessische Innenminister Boris Rhein, hat dem langjährigen Vorsitzenden der CDU Nordend und Frankfurter Landtagsabgeordneten Rudolf „Rudi“ Friedrich zum 75. Geburtstag gratuliert, den der bekannte Politiker am heutigen 2. Juni feiert.

Rhein würdigte im Rahmen seiner Geburtstagsgrüße die herausragenden Leistungen und das unermüdliche Engagement Friedrichs, der im sudetendeutschen Neudek geboren wurde und nach der Vertreibung bis 1951 zunächst im mittelhessischen Oberlahnkreis lebte bevor er 1955 in der Mainmetropole endgültig heimisch wurde.

 
So vertrat Rudi Friedrich bereits seit 1970 als Stadtverordneter und seit 1974 als Landtagsabgeordneter die Interessen der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, wobei er dem hessischen Landesparlament fast drei Jahrzehnte lang angehörte. Dort machte er sich gerade als Verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion einen Namen. Vor allem während seiner 25-jährigen Amtszeit als Vorsitzender der CDU Nordend habe sich Friedrich durch eine besondere Bürgernähe ausgezeichnet, da er als Abgeordneter eigens ein neues Wahlkreisbüro einrichtete, um in seinen wöchentlichen Sprechstunden den Bürgern regelmäßig Rede und Antwort stehen zu können. „Dass Rudi Friedrich bei acht Landtagswahlen sechsmal das direkte Wahlkreismandat erhielt, zeigt nicht nur, welch herausragendes Vertrauen er bei den Wählern genießen durfte. Dieses eindrucksvolle Wählervotum war ihm stets auch eine besondere Verpflichtung für unsere Partei und ihre Ziele“, so der Frankfurter CDU-Vorsitzende. Neben seinem Beruf und seinem politischen Mandat habe Friedrich zudem zahlreiche Ehrenämter im Sozial- und Vertriebenenbereich innegehabt.
 
Etwa 16 Jahre lang sei der heutige Ehrenvorsitzende der CDU Nordend auch Vorsitzender der Ackermann-Gemeinde Hessen gewesen und habe auch 27 Jahre lang der Union der Vertriebenen Hessen vorgestanden. Friedrichs vorbildlicher Einsatz für die Heimatvertriebenen und Spätaussiedler sei im Jahre 1999 mit dessen Berufung durch Ministerpräsident Roland Koch zum ersten Landesbeauftragten der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler in besonderer Weise geehrt worden. Darüber hinaus, so Rhein, ließe sich die umfassende ehrenamtliche Arbeit Friedrichs auch an dessen zahlreichen Ehrungen - wie etwa dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und der Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen - ablesen. Mit seinem Pflichtbewusstsein, seiner Gradlinigkeit und seiner ausgeprägten Bürgernähe sei Rudi Friedrich noch heute vielen jungen Mandatsträgern in der Frankfurter CDU ein besonderes Vorbild.
 
Friedrich habe in seiner Zeit als Abgeordneter immer ein Ohr bei den Sorgen und Bedürfnissen der Menschen gehabt und hätte auch hierdurch deren positives Bild von der Frankfurter CDU mitgeprägt. „Noch heute ist Rudi Friedrich ein vielgefragter Ratgeber, der ein besonderes Augenmerk auf die innerparteiliche Geschlossenheit und die entsprechenden Einigkeit richtet. Hierfür gilt ihm unser aller Dank! Wir wünschen ihm auch weiterhin eine gute Gesundheit und freuen uns auf noch viele gemeinsame Jahre mit diesem besonderen Volksvertreter“, so Staatsminister Rhein abschließend.  

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