Becker: Wahlkampfversprechen von SPD und Grünen sind nichts als Seifenblasen

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 15. Februar 2012 - „In der augenblicklichen Diskussion zum Frankfurter Flughafen sind die Oberbürgermeister-Kandidaten von SPD und Grünen offenbar im Wettlauf um die größten Seifenblasen. Wer verspricht, dass  die neue Landebahn stillgelegt oder das absolute Nachtflugverbot auf 22-6 Uhr ausgeweitet wird, der gaukelt den Menschen etwas vor, der täuscht die Wählerinnen und Wähler“, so der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker heute.

„Und die erste Seifenblase von Peter Feldmann ist auch heute schon geplatzt“, wertete Becker die heutige Absage der Hessischen SPD an das von Feldmann vorgeschlagene Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr. Die SPD unterstütze die Wahlkampftricks von Feldmann nicht und zeige damit, wie wenig Rückhalt der SPD-Kandidat besitze. Auch die von der grünen Kandidatin Rosemarie Heilig geforderte Stilllegung der neuen Landebahn sei absolut unglaubwürdig und dies  werde sicherlich von den Menschen durchschaut. „Wenn Frau Heilig demnächst als Umweltdezernentin im Magistrat ihre Arbeit aufnimmt, hat sie schon dort keine Mehrheit für ihre Forderung“, so Becker.

„Wir stehen als Frankfurter CDU zum Ausbau des Frankfurter Flughafens, weil er der wirtschaftliche Motor für die gesamte Stadt und die Region ist und zehntausende von Menschen ihren Arbeitsplatz direkt oder indirekt dem Flughafen verdanken. Aber wir sagen genauso klar, dass die zusätzlichen Belastungen durch den Ausbau so weit wie möglich abgemildert werden müssen“, so Becker weiter.
 
Dabei seien die Forderungen des Hessischen Innenministers und Oberbürgermeister-Kandidaten Boris Rhein nach einem Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr, mehr aktivem Schallschutz und die Verbesserung des passiven Schallschutzes der einzig richtige und verantwortliche Weg. Es sei in hohem Maße Boris Rhein zu verdanken, dass die Hessische Landesregierung sich intensiv um die Milderung der Auswirkungen des Ausbaus kümmere und demnächst ein Maßnahmenpaket vorstellen wolle. Das sei ein konkretes Eintreten für die Belange und Sorgen der Menschen.
 

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