Homeyer mit überwältigender Mehrheit als Vorsitzender bestätigt

Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 16. Februar 2012 - Auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung bestätigte die Frankfurter Junge Union ihren Vorsitzenden Ulf Homeyer (29) mit einer überwältigenden Mehrheit von 98% im Amt. Seit 2008 leitet Homeyer die Geschicke der größten unabhängigen Vereinigung in der Frankfurter CDU. Mit ihren ca. 1000 Mitgliedern ist die Junge Union darüber hinaus die mit Abstand stärkste politische Jugendorganisation der Stadt Frankfurt.

In seinem Bericht erläuterte Homeyer, der seit der Kommunalwahl auch der Stadtverordnetenversammlung angehört, die Erfolgen des vergangenen Jahres. Die Junge Union konnte sich innerhalb der CDU weiterhin als feste Kraft etablieren und stellt nunmehr 3 Stadtverordnete, darüber hinaus aber auch zahlreiche Mandatsträger in den Ortsbeiräten. Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU, Boris Rhein, der neben vielen Gästen ebenfalls zur Versammlung der Jungen Union gekommen war, bedankte sich in seiner Rede für die gute Zusammenarbeit und betonte die Wichtigkeit der JU für die Frankfurter CDU.

 
"Mit Boris Rhein haben wir einen Kandidaten, den die Junge Union aus vollem Herzen unterstützt. Wir kämpfen bei Wind und Wetter für deinen Sieg am 11. März, lieber Boris", so Homeyer und ließ nicht unerwähnt, dass dies auch damit zu tun hat, dass Rhein selbst bis 2002 Vorsitzender der Frankfurter Jungen Union war.

Die neuen Stellvertreter im Kreisvorstand Martin-Benedikt Schäfer, Adrian Berger, Sara Steinhardt und Dennis Schnee wurden ebenfalls mit hervorragenden Ergebnissen gewählt. Einstimmig im Amt bestätigt wurden Lukas Bennemann als Schriftführer und Christian Becker als Schatzmeister. Neuer Geschäftsführer ist Mirko Trutin. Dem künftigen Vorstand gehören als Beisitzer Carsten von Drahten, Patrick Pohle, Dennis Ball, Patrick Soldo, Melanie Willmann, Kevin Bornath, Charlotte Baecker, Faye Wollny, Alexander Tobiason, Dr. Daniel Rhinow, Anke Bernecke-Kaus, Heinrich Heidenreich, Theresa Degner und Debora Rieser an.

Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft und Ordnung, leitete die Versammlung und wies in seinem Grußwort ebenfalls auf die große Bedeutung der Jungen Union hin. „Die Junge Union ist die treibende Kraft der CDU, nicht nur in Wahlkämpfen. Viele inhaltliche Themen sind erst durch uns zu Positionen der Union geworden. Dies wird auch in Zukunft so bleiben“, so der wieder gewählte Homeyer. Man konzentriere sich nun mit vollem Engagement auf den Wahlkampf, um einen „ehemaligen JU’ler“ zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt zu machen. Dass dies Eintritt bezweifelt aus der Jungen Union niemand.
 

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