Steinbach: Bund fördert Frankfurter Forschung auf dem Gebiet der Computersicherheit

228.090 € - Zuwendung geht an Fachhochschule Frankfurt am Main

Erika Steinbach MdB
Erika Steinbach MdB
Berlin/Frankfurt am Main, 15. Februar 2012 - „Immer mehr Wirtschafts- und Gesellschaftsprozesse finden unter Abstützung auf weltweit operierende Netzwerke statt. Computersicherheit ist damit zu einem der deutschen Problemfelder geworden. Neben der Sensibilisierung von Behörden und privaten Firmen müssen wir deshalb technisch an der Spitze des Fortschritts stehen“, so die Frankfurter Abgeordnete Erika Steinbach.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in diesem Zusammenhang ein Vorhaben „Innovative Anomaly and Intrusion Detection (iAID)“ zur Entwicklung von innovativen Verfahren zur Anomalieerkennung für eine neue Generation von IT-Frühwarnsystemen zur Absicherung von Netzwerken. Das System soll unter Berücksichtigung aktueller Datenschutzaspekte sehr große Datenmengen in Realzeit auswerten können, um eine hohe Erkennungsrate bei stattfindenden Angriffen und Bedrohungen zu erreichen.

„Die rund 228.000 Euro sind gut investiertes Geld in eine neue Generation von Frühwarnsystemen, die geeignet sind um skrupellosen Verbrechern das Handwerk zu legen. Ich freue mich und bin stolz darauf, dass die klugen Köpfe der Forschungsgruppe für Netzwerksicherheit der FH Frankfurt am Main hier aktiv mitarbeiten und von der Bundesregierung für Ihre richtungsweisende Forschungsarbeit auch die notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt bekommen.“


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