Heuser: OB-Kandidaten von SPD und Grünen verlässlich wie Heiratsschwindler

CDU-Fraktion vermisst klare Linie der Bewerber beim Thema Fluglärm

Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 17. Februar 2012 - Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Frankfurt am Main, Helmut Heuser, hat im Zusammenhang mit der Fluglärmproblematik noch einmal die eindeutige Position der CDU herausgestellt, einerseits Lärmentlastung durch wirksame Maßnahmen zu schaffen, andererseits am Flughafen-Ausbau geradlinig festzuhalten.

„Wir treten ein für die Mediationsnacht, also ein dauerhaftes Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr, weiterhin für Lärmobergrenzen beim Flugbetrieb und dafür, die Nordwest-Landebahn nur zu nutzen, wenn die anderen Bahnen keine Kapazitäten mehr haben. Außerdem bekennen wir uns nach wie vor zum Ausbau des Flughafens, der für die Region mehr Beschäftigung bringt, und zwar quer durch alle Branchen. Die Union hat beim Thema Flughafen festen Boden unter den Füßen“, so Heuser.


Ganz anders verhalte sich dies bei den Wiesbadener Oppositionsparteien. „SPD und Grüne zeigen ein Doppelgesicht, vor dem sich die Wählerinnen und Wähler hüten sollten. Während die grüne OB-Kandidatin Land auf Land ab allzu euphorisch eine Stilllegung der neuen Nordwestbahn verspricht, stimmte ihre Fraktion im Landtag gestern eiskalt gegen einen solchen Antrag. Und die SPD-Führung unter ‚TSG‘ in Wiesbaden lässt ihren OB-Kandidaten in Frankfurt mit seiner Forderung nach einem Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr demonstrativ auflaufen, indem sie das Mediationsergebnis als Handlungsgrundlage betrachtet. Es ist mit diesen beiden Parteien wie beim Glücksspiel: ‚Wohin rollt die Kugel?‘, fragt man sich und kann nur davor warnen, am 11. März das Kreuzchen nicht bei ‚Boris Rhein‘ zu machen. Denn die Bewerber von SPD und Grünen sind beim Thema Fluglärm verlässlich wie Heiratsschwindler“, sagte Heuser.

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