Wahlaufruf von Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 7. März 2012 - Vier Tage vor der Oberbürgermeister-Direktwahl am kommenden Sonntag, den 11. März, hat der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, nochmals die Wichtigkeit der Wahl unterstrichen und die Frankfurterinnen und Frankfurter zur Wahl aufgerufen:

„Am Sonntag geht es um das Spitzenamt in unserer Stadt. Die Frage, welche Entwicklung Frankfurt in den nächsten Jahren nimmt, wie sich das Gesicht der Stadt verändern wird, welche inhaltlichen Schwerpunkte die Stadtregierung setzt und in welchem Geist die Stadt geführt wird, hängt maßgeblich von der Person des Frankfurter Oberbürgermeisters ab“, so Becker.

 

Daher sei die Oberbürgermeister-Wahl eine Schicksalswahl für Frankfurt. „Walter Wallmann hat die Betonarchitektur der SPD-Planungspolitik der 60er und 70er-Jahre abgelöst. Er hat mit der Ostzeile des Römerbergs und mit dem Wiederaufbau der Alten Oper das Bedürfnis der Menschen nach Identifikationspunkten von Heimat befriedigt und diese Projekte in die Tat umgesetzt. Er hat mit dem Museumsufer der Kultur als identitätsstiftendem Element der Stadtgesellschaft den Stellenwert eingeräumt, der einer geschichts- und kulturträchtigen Stadt gebührt und ein einzigartiges Museumsensemble geschaffen“, so Becker weiter.
 

„Petra Roth hat in der Tradition von Walter Wallmann Kulturpolitik als wesensgebend fortentwickelt und mit dem Kulturcampus Frankfurt ein Zukunftsprojekt zu ihrer Chefsache gemacht, das das Museumsufer des 21. Jahrhunderts werden wird. Sie hat mit dem Engagement für die Ansiedlung der EZB und vieler anderer Unternehmen in den letzten 17 Jahren die wirtschaftliche Basis für die Prosperität der Stadt ausgebaut. Sie hat Frankfurt als soziale Stadt gesichert. Mit dem Abriss des Technischen Rathauses hat sie die Basis dafür geschaffen, dass im Herzen unserer Stadt, Frankfurt ein Stück seiner verloren gegangenen Geschichte zurück erhält. Und sie hat Frankfurt geführt als internationalste Stadt in Deutschland im Geiste einer freien und selbstbewussten Stadt, die Offenheit und Toleranz lebt“, erklärte Becker.
 

Und nun stehe am 11. März die Entscheidung darüber an, ob Frankfurt auf den Erfolgen dieser Politik aufbaue, ob die erfolgreiche Politik von Petra Roth fortgesetzt werde oder nicht. „Nur Boris Rhein ist als erfahrener Frankfurter Stadtrat und Hessischer Innenminister in der Lage, an diese Politik anzuknüpfen und Frankfurt mit Herz, Kompetenz und Verstand erfolgreich zu führen. Während er für eine klare Politik steht, die auch die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt im Blick behält, laufen die übrigen Kandidaten mit Körben voller Wahlkampfversprechen durch die Stadt, die sie alle nicht einhalten können“, so Becker weiter.
 

„Es geht am Sonntag um die Zukunft unserer großartigen Heimatstadt und ich rufe die Frankfurterinnen und Frankfurter zum Wählen auf. Als ´Frankfurter Bub´ ist Boris Rhein der richtige Mann für unsere Stadt!“

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