OB-Kandidat Staatsminister Boris Rhein
OB-Kandidat Staatsminister Boris Rhein
Frankfurt am Main, 23. März 2012 - Die CDU Frankfurt hat die zu erwartende Entscheidung der FAG, keine Wahlempfehlung für Boris Rhein auszusprechen, zur Kenntnis genommen.

Allerdings ist man erstaunt darüber, dass sich die OB-Kandidatin der FAG, Dr. Ursula Fechter, offenbar von unerfüllbaren Versprechungen der Sozialdemokraten blenden lässt, obwohl sie es besser wissen müsste. Sie täuscht damit ihre Wähler!

„Eine verbindliche Lärmobergrenze von 55 Dezibel für den Flughafen vorzugaukeln, ist vollkommen unseriös. Wer den Menschen verspricht, dass er als Oberbürgermeister den Flughafen auf die Lautstärke eines Kühlschranks oder einer Kaffeemaschine dämpfen kann, der führt die lärmgeplagten Menschen ganz bewusst in die Irre“, so der OB- Kandidat der CDU, Boris Rhein, über die Forderungen des SPD-Kandidaten.

Er hingegen stehe zum Ergebnis der Mediation, betonte Rhein. Die Lärmbelastung müsse erträglicher werden, das sei absolut klar. Während sein Mitbewerber für das Amt des OB jedoch darum bemüht sei, bei den Betroffenen mit utopischen Wahlversprechungen falsche Hoffnungen zu wecken, packe er das Problem an und arbeite an realistischen Lösungen. Ein Beispiel dafür sei das bereits beschlossene Maßnahmenpaket gegen den Fluglärm.

„Dieses Maßnahmenpaket kann nur ein erster Schritt sein. Sollten mich am kommenden Sonntag die Frankfurterinnen und Frankfurtern zum Oberbürgermeister wählen, so mache ich deshalb den Fluglärm zur Chefsache im Römer. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass den Menschen in den betroffenen Stadtteilen geholfen wird“, so Boris Rhein abschließend.

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