Bartelt: SPD zählt nur auf, was längst bekannt ist

„Hessische Landesregierung hat längst reagiert undunterstützet die Menschen auf dem Land“

Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL
Dr. Ralf-Norbert Bartelt MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 16. Juli 2012 - „Das, was die SPD heute vorgelegt hat, ist eine reine Ansammlung von Dingen, die längst bekannt sind. Hessen ist schon einen Schritt weiter, denn wir haben längst gegengesteuert.

So hat die Hessische Landesregierung bereits im Jahr 2004 einen Demografiebeauftragten ernannt. Als weitere Beispiele können die Seniorenpolitische Initiative, der Hessische Pakt zur Sicherstellung der Gesundheitlichen Versorgung, die Aufhebung des Deckels zur Förderung der Schulplätze an den Altenpflegeschulen oder auch das Hessische Gesetz für Betreuungs- und Pflegeleistungen genannt werden. Hier bedarf es nicht der Nachhilfe der Oppositionspartei SPD. Das von ihr vorgelegte Papier dient lediglich dazu, das Sommerloch zu füllen, enthält aber keine neuen und innovativen Ideen. Konkrete Vorschläge sucht man vergeblich“, betonte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, anlässlich der Pressekonferenz der SPD-Fraktion zum Thema „Altersgerechter Umbau auf dem Land“.

„Der Erhalt einer guten Infrastruktur ist die wichtigste Voraussetzung, um ein Leben auf dem Land zu ermöglichen. Hierzu gehört besonders auch eine flächendeckende gesundheitliche Versorgung. Vor allem für ältere Menschen müssen hier sichere Rahmenbedingungen geschaffen werden. Die Landesregierung hat mit der Seniorenpolitischen Initiative und dem Hessischen Pakt zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung einen Schwerpunkt auf diese wichtigen Themen gelegt. Hierbei hat man sich intensiv mit den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft auseinandergesetzt. Der Hessischen Pakt sieht beispielsweise die Unterstützung bei der Einrichtung von Pendel- und Begleitdiensten vor, die besonders älteren Menschen zugutekommen", so Bartelt.

Zur Pflege älterer Menschen erklärte der CDU-Politiker: „Der Wunsch vieler älterer und pflegebedürftiger Menschen ist es, möglichst lange, selbstbestimmt zu leben. Allerdings ist dieser Wunsch oft nur mit der Unterstützung einer Pflegekraft zu erfüllen. Um dem gerecht zu werden, müssen wir verschiedene Wohnformen ermöglichen. Das gilt für ländliche Regionen genauso wie für die Stadt. Die SPD-Fraktion stellt es so dar, als wäre die ambulante Betreuung auf dem Land absolut unterentwickelt. Das ist keineswegs der Fall. Wir haben in diesem Bereich schon sehr viel getan und werden unsere Anstrengungen auch weiterführen“.

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