Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 22. August 2012 - Mit ihrer ersten Aktionswoche zeigt die Junge Union Frankfurt Süd auch außerhalb von Wahlkämpfen Präsenz.

Innerhalb von acht Tagen zeigten die Nachwuchspolitiker, dass sie auch in wahlkampffreien Phasen für die Bürger und deren Interessen da sind.
Immer mit von der Partie war Stadtverordneter, JU Kreisvorsitzender und Bewerber für das Direktmandat im Wahlkreis 183 Ulf Homeyer, der sich über das Engagement sehr freute. „Drei Termine in acht Tagen ist keine Selbstverständlichkeit, aber wir waren mit großer Freude im Einsatz“, beschreibt er die Aktionswoche im Frankfurter Hochsommer.


Angefangen hat diese Woche an einem Freitagabend am Mainufer. Um bei den sommerlich-heißen Temperaturen den vielen Leuten am Main eine Erfrischung zu ermöglichen, verteilten die Mitglieder der Jungen Union zusätzlich zu ihren Mitgliedermagazinen verschiedene Sorten an Eis. „Diese Aktion kam natürlich sehr gut an, wer gönnt sich bei einer derartigen Wärme nicht gerne mal ein Eis, außerdem konnten wir viele interessante Gespräche führen und haben einige Anregungen und Ideen für unsere politische Arbeit erhalten“, sagt der Bewerber um das Direktmandat im Wahlkreis 183 Ulf Homeyer und fügt an, dass er einige der Ideen in Kürze aufgreifen werde.

Nur fünf Tage später konnte man die JU Frankfurt Süd vor der Gruneliusschule in Oberrad finden. Dort begrüßten sie die frisch eingeschulten Erstklässler mit Schultüten. „Wir wollten den Kleinen ein Geschenk zur Einschulung machen und gleichzeitig mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass den Kindern eine besondere Aufmerksamkeit vor allem im Straßenverkehr gelten muss“, beschreibt Ulf Homeyer die Hintergründe. „Außerdem war es schön zu sehen, wie die Augen der ABC-Schützen glänzten, als wir ihnen die Schultüte überreichten“, freut sich der Stadtverordnete über den Erfolg.

Zum Abschluss der ersten Aktionswoche stellten sich die Mitglieder der Jungen Union Rede und Antwort am Schweizer Platz. „Wir wollten die Bürgerinnen und Bürger einmal fragen, was sie denken, was es zu verbessern gibt oder was aus ihrer Sicht gut ist in unserer schönen Stadt“, erklärt Homeyer. „Viele haben sich erst einmal gewundert und fragten, ob denn schon wieder eine Wahl anstünde, doch genau das war unser Ziel, auch außerhalb von Wahlkämpfen den Bürgern zur Verfügung zu stehen“, fügt der JU Kreisvorsitzende an, um abschließend deutlich zu machen, dass diese Aktionswoche schon bald wiederholt wird.

„Drei Termine in acht Tagen ist ein hohes Tempo, das wir aber sehr gut gemeistert haben und in Zukunft so beibehalten wollen. Die Bürgerinnen und Bürger haben es verdient, dass man mit ihnen spricht und sie und ihre Themen direkt abholt“, blickt Ulf Homeyer in die Zukunft.

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