Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 22. August 2012. „Wenn die Europäische Zentralbank bei ihrem Umzug in das Frankfurter Ostend nicht selbst Wert auf eine Umsetzung des EURO-Symbols vor den eigenen Pforten legt, sollte die Stadt Frankfurt in Abstimmung mit dem Eigentümer dafür sorgen, dass das EURO-Symbol am derzeitigen Standort inmitten des Frankfurter Bankenviertels verbleibt“, so äußerte sich heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, zur Diskussion um das Frankfurter EURO-Symbol.

Die von dem Künstler Ottmar Hörl geschaffene EURO-Skulptur sei schon kurz nach ihrer Aufstellung zu einem der meistfotografierten Wahrzeichen Frankfurts geworden, erklärte Becker. „Frankfurt ist Sitz der EZB, in Frankfurt ist der EURO zu Hause, von hier aus wird die europäische Geldpolitik gesteuert. Das EURO-Symbol vor dem Hochhaus der EZB dokumentiert auch das Bekenntnis Frankfurts zum EURO. Frankfurt ist die EURO-Stadt“, führte Becker weiter aus.

„Es gibt in Europa keine andere Stadt, die so eng mit dem EURO verbunden ist und auch medial mit diesem so verbunden wird, wie Frankfurt. Es wäre ja aberwitzig, wenn wir auf der einen Seite um die Zukunft des EURO als Gemeinschaftswährung ringen, aber dessen symbolträchtige Skulptur mal ebenso zur Disposition stellen. Das geht gar nicht! Die EURO-Skulptur muss bleiben, entweder am neuen Sitz der EZB im Ostend oder dort, wo die Skulptur heute ihren Platz im Bankenviertel hat“, machte Becker deutlich.

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