Gerling: Forderung nach einer Geschwindigkeitsreduzierung auf der A 66 wegen Unfallgefahr auch auf Tageszeiten ausdehnen

Alfons Gerling MdL
Alfons Gerling MdL
Frankfurt am Main, 22. Oktober 2012 - Der für die westlichen Frankfurter Stadtteile zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling unterstützt die Forderung der CDU-Fraktion und der Grünen im Stadtparlament, auf der A 66 von der Anschlussstelle Zeilsheim bis zum Eschborner Dreieck die Geschwindigkeit einheitlich auf 100 km/h zu reduzieren – bisher gibt es hier unterschiedliche Temporegelungen.

Doch solle dieses Tempolimit nach Ansicht Gerlings insbesondere wegen der erhöhten Unfallgefahr in diesem Bereich nicht nur, wie von den beiden Stadtverordnetenfraktionen gefordert, in der Nacht, sondern auch während des Tages gelten.

 

„Als langjähriger Abgeordneter der westlichen Frankfurter Stadtteile sind mir die Verkehrsverhältnisse im genannten Abschnitt bestens bekannt. Die Temporeduzierung sollte nicht nur wegen des Lärmschutzes eingerichtet werden, sondern insbesondere auch, weil es auf diesem viel befahrenen Streckenabschnitt immer wieder zu schweren Unfällen kommt. Gerade im Bereich der Auffahrt Schmalkaldener Straße und der nur wenige hundert Meter entfernten Anschlussstelle Höchst, an der für den auf- und abfahrenden Verkehr nur eine gemeinsame Spur zur Verfügung steht, würde das Tempolimit dazu beitragen, die Unfallgefahr zu senken“, sagte Gerling. An dieser Auf- und Abfahrt habe insbesondere nach dem Ausbau des Main-Taunus-Zentrums der Verkehr deutlich zugenommen.
 

Gerling steht bereits seit einigen Monaten in Kontakt mit dem zuständigen Landesamt „Hessen-Mobil“ in der Frage einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h auf der A 66. „Früher galt die Temporeduzierung auf 100 km/h auch im Bereich zwischen Zeilsheim und Höchst. Dieses Tempolimit wurde aber vor einiger Zeit wieder aufgehoben“, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

„Es sollte deshalb geprüft werden, ob es nicht möglich sei, eine ganztägige, einheitliche und durchgehende Regelung im Bereich der Frankfurter Stadtteile Zeilsheim, Unterliederbach und Sossenheim zu schaffen und damit Unfallschwerpunkte zu entschärfen.“

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