Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 30. Noevmber 2012 - In der letzten Sitzung der Koalitionsrunde von CDU und Grünen im Römer wurde auf Grundlage der Berichte von Regionaldezernent Uwe Becker (CDU) und Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) der Stand der Überlegungen für eine vertiefte regionale Zusammenarbeit diskutiert.

"Aufgrund des dynamischen Wachstums von Frankfurt führt an diesem Thema kein Weg vorbei", sind sich die beiden Fraktionsvorsitzenden Michael zu Löwenstein (CDU) und Manuel Stock (Grüne) einig. "Auch wenn die Entwicklung innerhalb der Stadtgrenzen klare Priorität hat, müssen wir jetzt schon die Weichenstellungen vornehmen, damit wir auch in 10 Jahren gemeinsam mit unseren Nachbarn handlungsfähig bleiben."
Interkommunale Gewerbegebiete und gemeinsame Wohnbaulandentwicklung sind Ziele, die bereits im Koalitionsvertrag vereinbart wurden und vorangebracht werden sollen. Weitere Bereiche der regionalen Zusammenarbeit sind neben Wirtschaftsförderung und Kulturfonds die Umweltpolitik und der Klimaschutz, mit dem Ziel, Frankfurt-Rhein-Main als „Green-Region“ zu entwickeln. Dies könnte über die Vereinbarung regionaler Klimaschutzziele oder die Erarbeitung eines gemeinsamen Luftreinhalteplans angestrebt werden.
 

"Die Fraktionen und Magistratsmitglieder von CDU und Grünen sind sich völlig einig darüber, dass eine Vertiefung der regionalen Zusammenarbeit unabdingbar ist. Nach vielen guten Einzelgesprächen wollen wir in einem nächsten Schritt mit den relevanten Akteuren in der Region auf Augenhöhe über gemeinsame verbindliche Ziele reden. Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet müssen sich als eine Wachstumsregion begreifen und entsprechend danach handeln", so Löwenstein und Stock abschließend.
 

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