Schneider/Heide: Wichtiger Meilenstein für Wohnungsbau

Koalitionsfraktionen loben Siegerentwurf für Neuordnung des Henninger-Areals

Jan Schneider MdL, planungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Jan Schneider MdL, planungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 7. Dezember 2012 - Die CDU-Fraktion und die Fraktion Die Grünen im Römer haben den Siegerentwurf des städte- und hochbaulichen Architektenwettbewerbs für das ehemalige Henninger-Areal in Frankfurt am Main-Sachsenhausen als „äußerst gelungen“ bezeichnet.

„Mit dem Wettbewerbsergebnis sind die Grundlagen für den Wohnungsbau rund um den Henninger Turm jetzt komplett. Zusammen mit dem Neubau auf dem Turmareal werden über 800 Wohneinheiten errichtet – eine weitere gute Nachricht für den Frankfurter Wohnungsmarkt“, erklärten der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jan Schneider, und die Sachsenhäuser GRÜNEN-Stadtverordnete Ursula auf der Heide. Mit dem prämierten Entwurf des Frankfurter Büros Jourdan & Müller PAS, der die Preisrichter insbesondere durch sein ansprechendes Freiraumkonzept, aber auch durch den attraktiven Mix aus Zeilen-, Punkt- und Hochhausbebauung überzeugt habe, werde für das neue Quartier eine hohe Wohn- und Lebensqualität gewährleistet, äußerten die beiden Stadtverordneten, die als Sachverständige Berater in das Wettbewerbsverfahren einbezogen waren.


„Verknüpft mit dem auf dem Turmareal vorgesehenen Einzelhandel, dem zukünftigen Parkhaus sowie dem vom Investor finanzierten Bau des Kindergartens und der Grünfläche am Wendelsweg wird östlich von Henninger Turm und Hainer Weg ein reizvolles Wohngebiet geschaffen, das ein wichtiger Meilenstein im Frankfurter

Wohnbaulandentwicklungsprogramm ist. Dabei betonen wir noch einmal ausdrücklich, wie wichtig es ist, wenn private Unternehmen in dieser Stadt Wohnungen bauen“, so Schneider und auf der Heide. Es sei Augenwischerei, wenn man den Eindruck erwecke, die Öffentliche Hand könne mit ihren Wohnungsbaugesellschaften allein den zusätzlich benötigten Wohnraum schaffen. Die bevorstehenden nächsten Etappen der Neubebauung des früheren Brauereigeländes – die Konkretisierung des Siegerentwurfs und der Baubeginn voraussichtlich im Jahr 2013 – verdeutlichten einmal mehr, welche enormen Bauanstrengungen unter der konsequenten und für Bauherren verlässlichen Führung der schwarz-grünen Koalition in Frankfurt am Main unternommen würden. Jetzt zeige sich an vielen Stellen im Stadtgebiet gleichzeitig, wie viele Wohnbauprojekte in den vergangenen Jahren auf den Weg gebracht worden sind.

„Ob in der Innenstadt auf dem früheren Degussa-Areal, ob im Europaviertel oder demnächst auf dem Niederurseler Hang: Wir bauen bestens angebundene Wohngebiete für eine Stadt der kurzen Wege und schaffen Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten“, so Schneider und auf der Heide abschließend.

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