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CDU-Kreisvorsitzender Becker empfiehlt Frankfurter SPD mehr Überlegtheit beim Thema Wohnungsbau

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 16. April 2013. In der Diskussion zur Errichtung von mehreren tausend Wohnungen im Frankfurter Norden hat heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, der Frankfurter SPD und Oberbürgermeister Peter Feldmann mehr Überlegtheit und Besonnenheit empfohlen.

 
„Es zeugt stark von einer rückwärts gerichteten Planungsideologie vergangener Jahrzehnte, wenn Oberbürgermeister Feldmann und die Frankfurter SPD mit dem Prinzip „Bauen, Bauen, Bauen“ das Nachdenken vergessen, ob es tatsächlich klug ist, einen überdimensionierten Stadtteil auf die Grüne Wiese zu betonieren. Damit schafft man nichts anderes, als eine vielgeschossige, künstliche Trabantenstadt, die so nicht in die Struktur des Frankfurter Nordens passt“, so Becker.
 

„Wer erst denkt und dann baut, tut sicher mehr für den Wohnstandort Frankfurt und die Attraktivität der Stadt“, so Becker. Es sei verantwortlicher, in den kommenden Jahren ein gesundes und organisches Wachstum der einzelnen Stadtteile zu fördern, so wie es die schwarz-grüne Koalition gemeinsam für die kommenden Jahre vorhabe, als ohne eine vernünftige Betrachtung von Infrastruktur und Erschließung künstliche Siedlungen aufzupfropfen

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