Löwenstein/Stock: Aktuelle Meinungsumfragen und Städterankings bestätigen den richtigen Kurs der schwarz-grünen Koalition

Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Michael zu Löwenstein, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 2- Juli 2013 - Die Vorsitzenden der Koalitionsfraktionen im Römer, Michael zu Löwenstein (CDU) und Manuel Stock (GRÜNE), sehen sich in ihrer Politik von der aktuellen Forsa-Umfrage bestätigt nach der 82 Prozent der Bürgerinnen und Bürger gerne in Frankfurt am Main leben.

„Eine so hohe Zufriedenheitsquote mit dem Wohnort, die weit über den durchschnittlichen Werten anderer Großstädte liegt, bestätigt einmal mehr, dass die Mainmetropole eine tolle Lebensqualität hat.“

 

Das decke sich mit den zurückliegenden Bürgerumfragen der Stadt, die ebenso wie die Forsa-Umfrage beste Zustimmungswerte insbesondere in den Bereichen Mobilität, Sicherheit, Bildung, Kultur und Naherholung ergeben habe. Parallel dazu schneide die Stadt derzeit bei allen nationalen und internationalen Städterankings sehr gut ab. Die beiden Fraktionsvorsitzenden führten insbesondere die im Mai 2013 vorgestellte Untersuchung des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts und der Berenberg Bank zur „Zukunft deutscher Städte“ an, in der Standortqualitäten der 30 größten Kommunen Deutschlands bewertet wurden.

Dieses Ranking habe dem „Tabellenführer“ Frankfurt am Main bescheinigt, „einsame Spitze“ noch vor München zu sein, und zwar aus Gründen der wirtschaftlichen Produktivität, der Verkehrsinfrastruktur und der dynamischen international zusammengesetzten Bevölkerung. „Die Verkehrsinfrastruktur und eine gut ausgebildete Bevölkerung mit interkultureller Kompetenz machen Frankfurt zu jener internationalen, lebenswerten Metropole der Vielfalt, die sie ist“, so Löwenstein und Stock.
 

„Wir sehen diese ausgezeichneten Umfragewerte auch als eine Zustimmung zum politischen Kurs der schwarz-grünen Koalition“, so Löwenstein und Stock weiter. Die von Forsa gemessene aktuelle politische Stimmung (CDU 30 Prozent, GRÜNE 26 Prozent) bestätige dies ebenso. CDU und GRÜNE hätten in den vergangenen Jahren wichtige Richtungsentscheidungen für diese Stadt getroffen, die von den Bürgerinnen und Bürgern positiv wahrgenommen würden. So sei beispielsweise die am häufigsten genannte Verbesserung in der Stadt nicht von ungefähr der öffentliche Nahverkehr. „Mit der Stadtbahnanbindung des Riedbergs, der Straßenbahnlinie 18 zum Frankfurter Bogen und der Ausweitung der Busverkehre haben wir in erheblichem Umfang investiert und das ÖPNV-Netz noch attraktiver gemacht“, so Löwenstein und Stock.

Die von der Forsa-Umfrage bestätigten Verbesserungen der öffentlichen Grünflächen seien auch auf die umfänglichen Parksanierungen – etwa im Holzhausen- oder im Brentanopark – und die Aufwertung des Mainufers zurückzuführen. Zudem wurde der neue Hafenpark gerade fertiggestellt. „Die guten Noten für das Kulturangebot in der Stadt sind überdies ein schöner Ertrag für die Arbeit der Kulturschaffenden und die bewilligten städtischen Zuschüsse, die von der Koalition auf hohem Niveau im Haushalt für Oper, Konzerte, Theater und Ausstellungen sowie die lebendige Kulturszene zur Verfügung gestellt werden“, so die beiden Fraktionsvorsitzenden.
 
 
In Bezug auf die im Problemranking der Forsa-Umfrage zuerst genannte Frage der Versorgung mit preiswertem Wohnraum äußerten die beiden Fraktionsvorsitzenden, die Koalition arbeite mit Hochdruck daran, mit den Instrumenten des Neubaus und der Nachverdichtung sowie der Wohnraumförderung eine Entspannung des Frankfurter Wohnungsmarktes zu bewirken.

„Alle aktuellen Wohnungsbauprojekte, zu nennen sind nur die größten wie Riedberg, Europaviertel, Uni-Gelände Bockenheim oder Lyoner Viertel in Niederrad, und ebenso die laufenden Förderprogramme beispielsweise für Familien sind von der schwarz-grünen Koalition auf den Weg gebracht worden. In den nächsten zwei Jahren wird der Planungsdezernent in Frankfurt Flächen für 7.000 neue Wohnungen baureif machen. Außerdem weisen wir bei größeren Bauvorhaben 30 Prozent der Wohnungen als Sozialwohnungen aus, um für alle Bevölkerungsgruppen ein Angebot zu haben. Wir werden in der Umsetzung unserer erfolgreichen Stadtplanungs- und Wohnungsbaupolitik nicht nachlassen“, sagten Löwenstein und Stock.
 
Erfreulich an der neuen Forsa-Umfrage sei schließlich auch, dass Kriminalität immer weniger von den Bürgerinnen und Bürgern als ein Problemfeld angesehen werde. Das decke sich mit der zurückliegenden Bürgerumfrage für 2011.

„Mitte der neunziger Jahre hat noch jeder zweite Frankfurter Sorge um seine Sicherheit gehabt. Der unter Schwarz-Grün erfolgte Ausbau der Stadtpolizei sowie die hervorragende Sicherheitspartnerschaft mit dem Land Hessen haben wesentlich dazu beigetragen, Frankfurt sicherer zu machen. Die in der Forsa-Erhebung genannten sechs Problemprioritäten machen gleichwohl deutlich, dass die Bürger auch weiterhin eine konsequente Bekämpfung von Kriminalität erwarten“, so Löwenstein.
 

„Die Fluglärmproblematik treibt die Frankfurterinnen und Frankfurter zu Recht um. Hier sind alle Beteiligten weiterhin gefordert, aktiv zu handeln. Mit dem bereits im Dezember 2011 beschlossenen Antrag „Die Region und der Flughafen: Schutz von Lebensqualität und Gesundheit“ haben wir nach Inbetriebnahme der Nordwestlandebahn aufgezeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Wir werden weiterhin für den Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm arbeiten. Hier sind insbesondere der Flughafenbetreiber und die Fluggesellschaften sowie Land und Bund in der Pflicht“, so Stock. Er erinnerte daran, dass die Koalition mit dem Haushalt 2013 beschlossen habe, 1,5 Millionen Euro für Lüftungsanlagen für die an stärksten betroffenen Grundschulen im Frankfurter Süden bereitzustellen.
 

„Unsere seit sieben Jahren von der Koalition aus CDU und GRÜNE geprägte weltoffene Stadt ist für die Menschen und die Unternehmen attraktiv. Dieses Frankfurt-Image hat die neueste Umfrage einmal mehr positiv herausgestellt. Wir werden auch Zukunft hart dafür arbeiten, dass Frankfurt am Main an der Spitze der Großstädte in Deutschland und Europa bleibt“, so Löwenstein und Stock abschließend.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben