Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der JU Hessen, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der JU Hessen, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main. 4. Juli 2013 - Mit Unverständnis hat der CDU-Stadtverordnete Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der Frankfurter Jungen Union und stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen, auf die heutigen Entgleisungen des Frankfurter SPD-Vorsitzenden Mike Josef in der „Frankfurter Neue Presse“ reagiert.

Josef hatte dort auf unsachliche Weise den CDU-Kreisvorsitzenden Uwe Becker attackiert und ihm letztlich eine unzulässige Vermischung bei der Wahrnehmung seiner Mandate unterstellt. „Bei allem Verständnis für Mike Josefs Versuch, sich als der vermeintlich über den Dingen stehende Frankfurter SPD-Chef zu präsentieren, so muss man leider sagen: Der Versuch ist in die Hose gegangen; und zwar komplett! Hier ist eine Grenze überschritten worden und dies kann man beim besten Willen nicht einfach stehen lassen“, so der JU Kreisvorsitzende.

 

Josef habe sich massiv im Ton vergriffen, als er dem CDU-Kreisvorsitzenden Becker im Zusammenhang mit dessen Kritik am fragwürdigen Gebaren von OB Feldmann einen „rüden Ton“ und „Schaum vorm Mund“ unterstellt habe. „Es ist ok, wenn sich der SPD-Vorsitzende vor seinen Oberbürgermeister stellen will, auch wenn dieser immer mehr mit seiner eigenen Partei fremdelt. Aber auch ein SPD-Vorsitzender sollte wissen und anerkennen, dass der hiesige CDU-Vorsitzende nicht alle Selbstdarstellungsversuche des Frankfurter OB und dessen zahllosen Anläufe, Zwietracht in die harmonische Koalition von CDU und Grünen zu bringen, unwidersprochen lassen kann. Uwe Becker konterkariert die oftmals scheinheilige Politik von OB Feldmann und nennt die Dinge beim Namen, so einfach ist das!“
 

Beckers Kritiken am Frankfurter OB zeichneten sich durch Augenmaß und Klarsicht aus, dies habe weder etwas mit vermeintlichen innerparteilichen Profilierungsversuchen noch mit einer Vernachlässigung anderer Aufgaben zu tun. „Uwe Becker ist ein Stadtkämmerer, um den uns viele deutsche Städte beneiden. Ihn zu fragen, ob er nicht ausgelastet sei, und dann wiederum ihn auffordern, mehr zu arbeiten, ist schon wirklich hohles Geplapper und einfach nur dumm! Bei Mike Josef scheinen die Nerven schon nach wenigen Wochen blank zu liegen. Ich kann ihm daher nur raten: lieber Mike, cool bleiben, auch wenn‘s schwer fällt! Als SPD-Vorsitzender wird noch viel Schlimmeres auf Dich zukommen“, so Homeyer abschließend.

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