Bettina M. Wiesmann MdL
Bettina M. Wiesmann MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 14. August 2013 - Die Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 38 (Frankfurter Stadtteile Bornheim, Nordend, Ostend), Bettina M. Wiesmann, hat ihr Konzept zur Wiederwahl vorgestellt.

„Vielfalt leben. Chancen geben.“ - lautet der Slogan, mit dem die amtierende Landtagsabgeordnete in den Wahlkampf zieht. "Ich stehe für Freiheit und Vielfalt", so Wiesmann, "denn unsere hoch produktive Gesellschaft braucht Freiheit, Mut zur Vielfalt und Chancen, das Beste daraus zu machen. Nur so kann jeder seine Anlagen entfalten und einen Beitrag zum Ganzen leisten. Nur so können Ideen Wirklichkeit werden, die Grundlage sind für Wachstum und Wohlstand, für Fortschritt und Sicherheit."

 
Die drei innerstädtischen Frankfurter Quartiere Bornheim, Nordend und Ostend seien von vielfältigen und teilweise gegensätzlichen Lebensentwürfen von Individuen und Familien geprägt, die aber insgesamt gut neben- und miteinander bestünden. "Gerade diese Vielfalt schafft und erhält die Innovationskraft und die Kreativität unserer Gesellschaft. Die Politik ist gefordert, dies zu ermöglichen und zugleich jedem und jeder durch Bildung und gute Startbedingungen faire Chancen zu eröffnen", unterstrich die Sechsundvierzigjährige.   
                                      
Politische Ziele
Als familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag zieht die Abgeordnete eine umfassende Bilanz in ihrem Flyer „"Viel getan, viel zu tun - für Hessen als Familienland“ (Anhang 1). Zu ihren familienpolitischen Zielen für die kommende Legislaturperiode zählt ein "Pakt für den Nachmittag" von Land, Kommunen und freien Trägern, der ein hochwertiges und flexibles Betreuungsangebot für Kinder bis 12 Jahre in Ergänzung zu Familie und Schule bereitstellt. Weiter verbessern will sie zudem die Voraussetzungen für Erziehung und Bildung - durch
frühe Eltern- und Familienbildung, mehr Familienhebammen und Familienzentren sowie flächendeckende Sprachtest und systematische Sprachförderung in Kita und Grundschule.
 
In einem zweiten Flyer (Anhang 2) stellt sich die Kandidatin umfassend vor. Als Mutter von vier Kindern liegt ihr auch die Bildungspolitik am Herzen. "Ich werbe für Erhalt und Ausbau unseres differenzierten Schulsystems, das unterschiedlich begabten Kindern eine Vielzahl an Wegen bietet und schon heute in hohem Maße erfolgreich und durchlässig ist. Mehr Praxisbezug in Haupt- und Realschulzweigen kann dazu ebenso beitragen wie der Ausbau der selbstständigen Schule und der Lehrerzuweisung nach Sozialindex.

So können die bereits mehr als halbierte Zahl der Schulabbrecher weiter gesenkt und auch die bereits niedrige Jugendarbeitslosigkeit in Hessen (5,3 % ggü. 5,7 % deutschlandweit) weiter gemindert werden. Die Vorschläge der Opposition von Einheitslehrer und Einheitsschule sind dagegen der vollkommen falsche Weg", unterstrich Wiesmann.

 

Inhaltsverzeichnis
Nach oben