Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU, Stadtkämmerer
Frankfurt am Main, 23. August 2013. Im Vorfeld des offiziellen Beginns der heißen Wahlkampfphase der CDU Hessen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Ministerpräsident Volker Bouffier an diesem Samstag in Wiesbaden hat der Kreisvorsitzende der CDU Frankfurt, Uwe Becker, die Entschlossenheit und Zuversicht betont, mit der auch die CDU in Frankfurt in den kommenden Wochen für einen Wahlsieg auf Landes- und Bundesebene kämpfen werde.

 
„Am 22. September steht für uns alle sehr viel auf dem Spiel. An diesem Tag werden die großen, entscheidenden Weichen für die weitere Zukunft Hessens und der ganzen Bundesrepublik gestellt. Es geht darum, ob Deutschland unter der Führung von Kanzlerin Dr. Angela Merkel weiterhin das wirtschaftlich erfolgreichste und sozialste Land in Europa bleibt und ob Hessen ebenso als eines der stärksten Bundesländer weiterhin erfolgreich durch Ministerpräsident Volker Bouffier regiert werden kann“, betonte Becker.
Auch wenn die CDU mit wohl begründeter Zuversicht und mit einem gesunden Selbstbewusstsein im Hinblick auf das bisher Geleistete in diese außergewöhnliche Doppelwahl gehen könne, so gelte doch, dass es auch an diesem Tag auf jede Stimme ankomme, die im Wahllokal abgegeben werde.
 

„Und um diese Stimmen kämpfen wir! Der 22. September ist mit beiden Wahlen ein Schicksalstag für Land und Bund und damit auch für alle Menschen in unserer Heimatstadt Frankfurt! Wir haben hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten, die im Bund und im Land bereits einen beachtlichen Beitrag zur Sicherheit, Stabilität und zum Wohlstand von uns allen geleistet haben“, unterstrich Becker. Becker betonte, dass es die Bundesregierung unter der CDU-Kanzlerin Angela Merkel gewesen sei, die in den entscheidenden Tagen der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise genau die richtigen Entscheidungen getroffen und damit verhindert habe, dass etwa wie in Spanien oder Griechenland der Arbeitsmarkt zusammengebrochen sei. Es sei zudem der CDU-geführte Landesregierung zu verdanken, dass Hessen in den letzten Jahren zu einem der sichersten und wirtschaftlich stärksten Bundesländer geworden sei mit Millionen Investitionen in Polizei, Bildung und Schule.
 

„Doch nicht nur der Blick zurück zählt. Gerade für die Zeit nach dem 22. September gilt: Wir wollen auf dem Erreichten weiter erfolgreich Politik für Arbeit, Beschäftigung und Wohlstand verantwortlich betreiben. SPD und Grünen geht es um die Gängelung unserer Gesellschaft, um Verbote, Vorschriften und Steuererhöhungen in Millionenhöhe. SPD und Grünen geht es auch in Hessen um staatlichen Dirigismus der die Einheitsschule vorschreibt und vom Tempolimit bis zum Vegetarier-Tag freies Handeln weiter einschränken will. Wir engagieren uns für mündige Bürger und gegen staatliche Bevormundung“, erklärte Becker. Wenn SPD und Grüne in Land und Bund gemeinsame Sache mit den Linken machten, sei auch Frankfurt als Deutschlands Wirtschaftsstandort Nummer eins in Gefahr. Becker rief die Frankfurterinnen und Frankfurter dazu auf, am 22. September wählen zu gehen und mit dazu beizutragen, Hessen und Deutschland stabil und sicher zu halten.
 

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