Caspar: Sprengung des AfE-Turm bietet neue Chance für die Entwicklung des Kulturcampus

„Grundstück bald wieder bebauen“

Ulrich Caspar MdL,  Sprecher der Gruppe Frankfurter CDU-Landespolitiker
Ulrich Caspar MdL, Sprecher der Gruppe Frankfurter CDU-Landespolitiker
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 13. Januar 2014 - Am 2. Februar soll der AfE-Turm auf dem Campus Bockenheim gesprengt werden. Das 116 Meter hohe Gebäude wurde 1972 errichtet und war zu dieser Zeit eines der höchsten Bauwerke Frankfurts. Über Jahrzehnte waren dort die Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften beheimatet. Die Fachbereiche sind inzwischen auf den neuen Campus der Geothe-Universität im Westend umgezogen.

 
Der auch für Bockenheim zuständige Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar machte deutlich, dass die Sprengung ein weiterer wichtiger Schritt für die Entwicklung des Kulturcampus ist. „Das gesamte alte Universitätsgelände hat ein enormes Potential. Mit der Sprengung des AfE-Turms ergibt sich nun die Chance, den Kulturcampus entsprechend weiter wachsen zu lassen“, hob Caspar hervor.

Wichtig sei aber, das Grundstück bald zu nutzen und keine Brache entstehen zu lassen. Das Gebiet umfasst eine Fläche von rund 16,5 Hektar und soll eine lebendige Verbindung zwischen den Stadtteilen Westend und Bockenheim schaffen.
 

Auf dem Gebiet des neu entstehenden Kulturcampus sollen Wohnungen, Büros und kulturelle Einrichtungen Platz finden. „Insbesondere die Schaffung von Wohnraum muss dabei weiter vorangetrieben werden“, so Caspar. Die Einwohnerzahl Frankfurts steigt kontinuierlich an und mit ihr die Nachfrage nach Wohnraum. „Um den vorhandenen Bedarf an Wohnungen decken zu können, ist eine flexible Gestaltung des Kulturcampus nötig“, so Caspar abschließend.

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