Caspar: Die neue Koalition ermöglicht einen Gleichklang zwischen Frankfurter Stadtpolitik und Landespolitik. Dies wird sich für die Entwicklung Frankfurts und Hessens als äußerst positiv erweisen

Sprecher der Gruppe der Frankfurter CDU-Landespolitiker ist mit der Aufstellung des neuen Kabinetts äußerst zufrieden

Ulrich Caspar MdL,  Sprecher der Gruppe Frankfurter CDU-Landespolitiker
Ulrich Caspar MdL, Sprecher der Gruppe Frankfurter CDU-Landespolitiker
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 15. Januar 2014 - Ulrich Caspar, Sprecher der Gruppe der Frankfurter CDU-Landespolitiker, zeigt sich über die Gespräche auf Landesebene und die endgültigen Zusammensetzung des neuen Hessischen Kabinetts äußerst zufrieden.

Es ist gelungen mit Boris Rhein erneut einen Minister zustellen. Auch über den Wechsel vom Innenministerium zum Ministerium für Wissenschaft und Kunst zeigt sich Caspar erfreut. „Der Wechsel gibt Boris Rhein die Möglichkeit zu zeigen, dass er in den unterschiedlichsten politischen Feldern erfolgreich Arbeiten kann. Dies eröffnet ihm weitere Perspektiven für die Zukunft“, so Caspar.

 

Das Hochschulressort hat für Frankfurt eine ganz besondere Bedeutung. Die Johann-Wolfgang-Goethe Universität hat in den letzten Jahren eine herausragende Entwicklung vollzogen. Dies kann man insbesondere am Campus Westend und Riedberg sehen. Die hierfür entscheidenden Entwicklungen hatte der frühere Frankfurter Wissenschaftsminister Udo Corts vorangetrieben. Mit Boris Rhein ist sichergestellt, dass diese erfolgreiche Entwicklung auch zukünftig voranschreitet.

Auch die zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen mit Weltniveau, die dank des Flughafens in Frankfurter beheimatet sind, werden von einem Frankfurter Minister profitieren. „Der Flughafen ermöglicht einen weltweiten Austausch von wissenschaftlichen Eliten und ist somit ein unschätzbarer Standortvorteil“, unterstreicht Caspar die Beutung des Flughafens.
 
 
Auch über die Wahl von Michael Boddenberg zum neuen Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion zeigte sich Caspar erfreut.

Er nimmt damit, neben dem Ministerpräsidenten, die wichtigste politische Aufgabe auf Landesebene wahr. „Michael Boddenberg hat anhand seiner bisherigen Tätigkeiten gezeigt, dass er die Interessen Hessen und Frankfurt bestens in Einklang bringen kann. Damit ergeben sich auch für ihn weitere Perspektiven für die Zukunft“, hebt Caspar hervor.
 

40 Prozent des hessischen Steueraufkommens wird derzeit in Frankfurt erwirtschaftet. Dies zeigt, dass es Hessen nur gut gehen kann wenn es auch Frankfurt gut geht. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Position der Staatssekretärin im Finanzministerium erneut mit einer Frankfurterin besetzt wird. Nach Luise Hölscher wird nun Bernadette Weyland diese verantwortungsvolle Aufgabe wahrnehmen.
 

Neben der sehr guten personellen ist auch die neue sachpolitische Aufstellung hervorzuheben. „Die neue Koalition ermöglicht einen Gleichklang zwischen Frankfurter Stadtpolitik und Landespolitik. Dies wird sich für die Entwicklung Frankfurts und Hessens als äußerst positiv erweisen“, ist sich Caspar sicher.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben