Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Vorsitzender der CDU Sachsenhausen, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Vorsitzender der CDU Sachsenhausen, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 17. Januar 2014 - Der Stadtbezirksvorsitzende der CDU Sachsenhausen, Ulf Homeyer, zeigte sich über die Berichterstattung der Streitigkeiten innerhalb der SPD amüsiert. Nach Medienberichten kommt es aufgrund gegenseitiger Beleidigungen innerhalb des Ortsvereins bereits zu Austritten.

 
„Wieder einmal offenbart sich der desolate Zustand der SPD – dieses Mal in Sachsenhausen, wenn öffentlich über Mobbing und Beleidigungen gesprochen wird“, so der Stadtverordnete Homeyer. Besonders amüsiert habe sich die CDU aber über die Dünnhäutigkeit einiger SPD’ler, die sich offenbar über vermeintlich falsch benutzte Abkürzungen aufregten. „Nachdem der Landtagskandidat der SPD, Ralf Heider, so eindeutig gegen Michael Boddenberg verloren hat, scheinen die Nerven der ‚Genossen’ blank zu liegen“, kommentiert Homeyer die Situation.
 

Nach Zeitungsberichten kursierten per E-Mail gar Fotos von falsch geparkten Fahrzeugen von SPD’lern. Dieser Umstand grenze nach Ansicht der CDU beinahe an Stasi-Methoden, zumal das Falschparken nichts mit der Parteiarbeit zu tun habe.
 

„Wir bietet uns gerne als Vermittler an, wenn der Streit innerhalb der SPD weiter eskalieren sollte“, so Homeyer augenzwinkernd. Schließlich wolle man zu einer funktionierenden Opposition beitragen, nachdem die andauernden Streitigkeiten der Sachsenhäuser SPD’ler den Ortsverein seit Jahren lähmen.

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