Fay: Hohe Akzeptanz für Frankfurter Flughafen und Feldmann auf Abwegen

Christoph Fay, Vorsitzender des CDU-Fachausschusses Wirtschaft
Christoph Fay, Vorsitzender des CDU-Fachausschusses Wirtschaft
Frankfurt am Main, 14. Februar 2014 - Das ist wirklich eine gute Nachricht für den Frankfurter Flughafen und die 80 000 Mitarbeiter, die am Frankfurter Flughafen arbeiten.

Nach einer Forsa Umfrage ist der Frankfurter Flughafen nicht der große Störenfried, sondern in den Augen der Frankfurter und Frankfurterinnen das zweit wichtigste Unternehmen nach der Frankfurter Messe in Frankfurt am Main. Und das trotz medialen Dauerbeschusses wegen des Fluglärms.

Ganz anders als die überwiegende Mehrheit der Frankfurter Bürger sieht dies der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der dem rheinpfälzischen Flughafen Hahn den Rücken stärkt.

Der hochsubventionierte Hahn hat seit 2009 keine ökonomische Zukunft, wundert sich Christoph Fay, über das Engagement Feldmanns für den Provinzflughafen, den er wohl zum ersten Mal besucht hat.
Feldmann sollte sich zusammen mit der hessischen Landesregierung für eine weitere Stärkung des Frankfurter Flughafens einsetzen. Als Aufsichtsratsmitglied der Fraport, sollte er sich nicht für einen rheinland-pfälzischen Provinzflughafen einsetzen, an dem weder die Stadt Frankfurt noch die Fraport Anteile besitzen.

Wenn Feldmann eine nationale Strategie fordert, dann kann dies nur unter den Gesichtspunkten Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit an wenigen Punkten des Luftverkehrs geschehen. Ein dezentrales Konzept vom Steuerzahler hochsubventionierten ehemaliger Militärbasen als zivile Flughäfen ist weder wirtschaftlich noch nachhaltig. Die Frankfurter Bürger bekennen sich zu ihrem Flughafen. Peter Feldmann sollte sich als Frankfurter Oberbürgermeister ebenfalls zu „seinem“ Flughafen bekennen und ihn nachhaltig wirtschaftlich stärken.

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