Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Stadtverordneter, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 19. Februar 2014 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, sieht sich mit der Forderung der Jungen Union zum flächendeckenden Einsatz von Flüsterasphalt nach den Ausführungen des Verkehrsdezernates bestätigt.

Im Verkehrsausschuss wurden die ersten sehr positiven Erfahrungen mit dem in 2011 an drei Stellen im Stadtgebiet aufgetragenen Straßenbelag nun vorgestellt. „Die Junge Union hat den Einsatz von sogenannten Flüsterasphalt immer wieder gefordert und musste sich in der Vergangenheit hierfür viel Kritik anhören“, so der Kreisvorsitzende Homeyer.

Immer wieder hatte man das Argument der wesentlich höheren Kosten vorgeschoben, um den Vorschlag der Jungen Union als nicht umsetzbar darzustellen. Laut Verkehrsdezernat liegen die Kosten des Flüsterasphalts aber lediglich 10-15% über den Kosten des herkömmlichen Straßenbelags. „Wir sind der Meinung, dass die hierdurch zusätzlich gewonnene Lebensqualität der Bürger diese geringfügigen Mehrkosten durchaus gerechtfertigen“, so Homeyer.

 

Die Junge Union hält somit an ihrer Forderung fest, bei künftigen Straßeninstandhaltungen im Stadtgebiet und den Stadtautobahnen Flüsterasphalt aufzutragen. Dieser reduziere den Lärm um über 3 Dezibel – in anderen Städten liegt der Wert sogar noch höher - und sei somit für das menschliche Gehör deutlich wahrnehmbar.
 

„Vor dem Hintergrund der vorgestellten Erkenntnisse verpuffen die immer wieder aufkommenden Forderungen nach Tempo 80 auf den Stadtautobahnen aus Lärmschutzgründen“, so Homeyer. Die Lärmwerte seien außerdem besser als jene Werte, die man auf der Höhenstraße bei Tempo 30 in der Nacht gemessen habe. „Insofern sehen wir uns darin bestätigt, dass Flüsterasphalt die beste Möglichkeit ist, den Verkehrslärm in der Stadt deutlich zu reduzieren“, so der JU Vorsitzende abschließend.

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