Rhein: Fünf neue Forschungsprojekte haben Vorauswahl für LOEWE-Förderung bestanden

Staatsminister Boris Rhein MdL
Staatsminister Boris Rhein MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 17. Juni 2014 - Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute bekannt gegeben, dass die LOEWE-Gremien für die 8. Förderstaffel insgesamt fünf Forschungsprojekte zur Vollantragsstellung aufgefordert haben.

12 Projekte sind durchgefallen und kommen für eine Schwerpunktförderung nicht mehr in Frage. Die Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) ist der Titel des Forschungsförderungsprogramms des Wissenschaftsministeriums, mit dem die Landesregierung seit 2008 wissenschaftspolitische Impulse setzt und damit die hessische Forschungslandschaft nachhaltig stärkt.

 

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Ich bedanke mich insbesondere bei den LOEWE-Gremien für ihre kritische Prüfung aller eingereichter Antragsskizzen. Darauf legen wir besonderen Wert, weil wir mit unserem bundesweit einmaligen Programm zur Forschungsförderung LOEWE nur vielversprechende Top-Projekte mit Millionenbeträgen finanziell unterstützen, uns geht es hier um die Bestenauslese.“
 

LOEWE fördert herausragende wissenschaftliche Verbundvorhaben, insbesondere auch eine intensive Vernetzung von Wissenschaft, außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft. Zudem soll in Zusammenarbeit und Abstimmung mit den großen Forschungsorganisationen der Boden für die Ansiedlung weiterer, gemeinsam von Bund und Ländern finanzierter Forschungseinrichtungen bereitet werden.

Die federführenden Einrichtungen können jetzt bis zum 1. Dezember ihre Vollanträge stellen, die zunächst Gutachter bewerten. Im Sommer 2015 fällt dann die endgültige Entscheidung, welche dieser fünf Forschungsprojekte künftig zur LOEWE geförderten Forschung zählen.
 
„Die exzellente Forschung der hessischen Wissenschaftseinrichtungen sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Deshalb setzt das hessische Wissenschaftsministerium die Erfolgsgeschichte unseres Forschungsförderungsprogramms LOEWE konsequent fort. Bis Ende 2014 wird das Land für herausragende Forschungsvorhaben insgesamt rund 520 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das ist einmalig in Deutschland“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

 

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