Boddenberg: Bildungsgipfel ist Grundstein für langfristigen Schulfrieden in Hessen

„Historische Chance für eine parteiübergreifende Verständigung zum Wohle heutiger und kommender Schülergenerationen“

Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 17. September 2014 - „Mit der Einberufung des Bildungsgipfels eröffnet die Landesregierung den Vertretern aus Politik und schulischer Praxis eine historische Chance zur Verständigung auf den von Eltern, Schülern und Lehrern in Hessen seit vielen Jahrzehnten gewünschten Schulfrieden in Hessen.

Gemeinsam mit den Lehrerverbänden sowie unter anderem mit den Vertretern von Eltern, Schülern und Schulträgern werden die im Hessischen Landtag vertretenen Fraktionen nachhaltige und verlässliche Regelungen für die künftige Schulentwicklung in Hessen erarbeiten.

Mit dem Bildungsgipfel als zentralem Forum eines wechselseitigen Austauschs und des Dialoges wurden alle organisatorischen Voraussetzungen für eine Verständigung geschaffen. Nun stehen alle Beteiligten in der Pflicht, ihre Verantwortung für ein Gelingen des Bildungsgipfels wahrzunehmen und konstruktiv an dem vordringlichen Anliegen der hessischen Schulgemeinden nach einem verlässlichen Schulfrieden mitzuwirken“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg, anlässlich des heutigen Auftakts des Bildungsgipfels.

„Bereits im Vorfeld des Bildungsgipfels waren die Teilnehmer zur Einreichung von Vorschlägen und Anregungen eingeladen worden, aus denen sich nun die vier Facharbeitsgruppen ergeben haben. Der Bildungsgipfel als Entscheidungsgremium wird die Empfehlungen aus den Facharbeitsgruppen anschließend aufgreifen und mit den Entscheidungsträgern über deren Umsetzung beraten.

Die Rahmenbedingungen für den Bildungsgipfel sind gegenwärtig optimal für eine konstruktive Debatte und eine für alle Beteiligten akzeptable Konsenslösung. So können sich in der breit gefächerten Schullandschaft unseres Bundeslandes die Befürworter und Vertreter sämtlicher Schulformen von den Gymnasien bis zur Integrierten Gesamtschulen angemessen wiederfinden. Darüber hinaus hat die Landesregierung durch die 105-prozentige Lehrerversorgung im Landesdurchschnitt und die Belassung der durch Schülerrückgang frei werdenden Lehrerstellen im Bildungssystem auch einen idealen Rahmen für die Umsetzung der Vereinbarungen des Bildungsgipfels geschaffen“, so Boddenberg.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben