Bettina M. Wiesmann MdL in den Landesvorstand der FU Hessen wiedergewählt – Sara Steinhardt neu im Landesvorstand

Bettina M. Wiesmann MdL
Bettina M. Wiesmann MdL
Frankfurt am Main, 30. September 2014. Auf dem diesjährigen Landesdelegiertentag der hessischen Frauen-Union am 27. September in Gießen-Wieseck wurde die bisherige Landesvorsitzende, Petra Müller-Klepper (Landtagsabgeordnete) mit einem überwältigenden Stimmergebnis wiedergewählt. Für die Frauen-Union Frankfurt traten Bettina M. Wiesmann MdL sowie Sara Steinhardt als Kandidatinnen an.

Die Delegierten wählten Bettina M. Wiesmann als stellvertretende Landesvorsitzende und Sara Steinhardt als Beisitzerin in den Landesvorstand mit einem ausgezeichneten Stimmergebnis. Beide Frauen spielen auch künftig eine wichtige Rolle im Landesvorstand und vertreten die Interessen der Frankfurter Frauen-Union.

 

Die Frauen-Union sieht in der Regierungskoalition von CDU und Bündnis 90/Die Grünen, die erfolgreiche Arbeit leiste, eine gute Grundlage, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Hessen voran zu bringen. Die FU-Landesvorsitzende Petra Müller-Klepper erläuterte in ihrer Rede, dass Schwarz-Grün die Chance bietet, einen frauenpolitischen Akzent zu setzen und der pragmatischen Frauenpolitik einen Schub zu verleihen. "Es gilt, die Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben abzubauen, die Anerkennung der Sorgearbeit zu verbessern und die Bekämpfung der häuslichen Gewalt zu verstärken."
 

Mehr Frauen in der Mitgliedschaft, Ämtern und Mandaten ist nach den Worten des CDU-Landesvorsitzenden und Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier nicht nur das Ziel der FU Hessen, sondern der gesamten Partei. „Die Union muss weiblicher werden. Dies ist unsere gemeinsame Aufgabe.“ Solange keine Gleichstellung erreicht sei, seien Hilfsinstrumente wie das Quorum unerlässlich, gab Petra Müller-Klepper zu bedenken. CDU-Generalsekretär Manfred Pentz kündigte an, dass ein Schwerpunkt auf die Gewinnung von neuen weiblichen Mitgliedern und Kandidatinnen für die Kommunalwahl 2016 gelegt werde. Die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende und Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann unterstrich, dass "Frauenförderung immer noch nötig und wichtig ist. Wir müssen die Chancen nutzen, bei zunehmendem Fachkräftemangel die qualifizierte Beteiligung von Frauen in allen Bereichen voranzubringen."

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